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Lügen und Hass auf Facebook: Diese Stars folgen Kim Kardashian beim Social-Media-Streik

  • Kim Kardashian legt am Mittwoch aus Protest ihre Facebook- und Instagram-Profile still.
  • Auch weitere Stars, darunter Leonardo DiCaprio, nehmen an dem Social-Media-Streik teil.
  • Mit der Aktion kritisieren sie den Umgang des Facebook-Konzerns mit Lügen und Hass auf seinen Plattformen.
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Unter dem Hashtag #StopHateForProfit streikt Kim Kardashian am Mittwoch auf ihrem Instagram- und Facebook-Profil: Sie ist nur eine von vielen Prominenten, die der Aktion unter dem Motto “Stoppt Hass für Profit” folgen. Auch Schauspieler und Aktivist Leonardo DiCaprio legt seine Social-Media-Accounts still.

Auf Instagram erklärte der 45-Jährige: “Ich unterstütze die führenden Bürgerrechtsorganisationen des Landes [...] - die heute alle Benutzer von Instagram und Facebook aufgerufen haben, gegen die Verstärkung von Hass, Rassismus und die Untergrabung der Demokratie auf diesen Plattformen zu protestieren.” Dazu postete er ein Video des Komikers Sacha Baron Cohen, der letztes Jahr heftige Kritik an Facebook übte.

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Olivia Wilde und Jennifer Lawrence sind dabei

Auf dem Profil von Filmdarstellerin Olivia Wilde wird an dem Aktionstag ebenfalls nichts zu sehen sein. Facebook und Instagram sorgten für eine “rücksichtslose Verstärkung von Rassismus und Hass”, wie die 36-Jährige schreibt.

Hollywood-Star Jennifer Lawrence (30, “Die Tribute von Panem”) forderte ihre Fans ebenfalls zum Streik auf. “Es ist eine bewusste Entscheidung, Gewinne über Volk und Demokratie zu stellen.” Sängerin Katy Perry, die gerade mit Orlando Bloom ein Baby bekommen hat, nimmt ebenfalls am Aktionstag teil.

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Facebook und Co. unter Druck

Seit der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten 2016 wird in den Vereinigten Staaten über das Thema Wahlbeeinflussung gesprochen. Immer wieder verbreiten sich dabei falsche Geschichten in sozialen Medien, die Politikern oder Gruppen schaden sollen und damit die US-Gesellschaft weiter spalten könnten. Besonders der Facebook-Konzern, zu dem auch die Plattform Instagram gehört, steht dabei unter Druck und hat Schritte angekündigt, um der Beeinflussung von Wählern vor der Präsidentschaftswahl Anfang November entgegenzuwirken.

RND/am/dpa

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