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“Lindenstraße”-Star Moritz A. Sachs bestattete sein ungeborenes Baby im Rhein

  • Eine Fehlgeburt gehört zum Schlimmsten, was einem Paar passieren kann.
  • Schauspieler Moritz A. Sachs (“Lindenstraße”) und seine Frau Sabine Lindlar haben diese schreckliche Erfahrung drei Mal durchgemacht.
  • Jetzt spricht Sachs über das Erlebte und wie er sich von seinem ersten Baby verabschiedet hat.
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Köln. Es ist ein Alptraum für Paare, den “Lindenstraße”-Star Moritz A. Sachs (41) und seine Frau Sabine Lindlar (43) durchmachen mussten. Seit 18 Jahren gehen die beiden gemeinsam durchs Leben, seit 2018 auch als Eheleute, und sie wünschen sich nichts sehnlicher als ein Kind. Doch dieser Wunsch bleibt bislang unerfüllt. Sabine Lindlar hatte bereits ihre dritte Fehlgeburt.

Es ist kaum vorstellbar, welche Qualen das Ehepaar durchmachen muss. Mit dem Sender RTL sprach Sachs jetzt über seine Gefühle. “Nach einer Fehlgeburt siehst du nur noch Familien mit Kindern. Aber in Wahrheit sind es nicht mehr als sonst auch. Was bleibt, ist das leere Gefühl, da fehlt was”, erzählt der Schauspieler.

Bestattung im Rhein

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Im Dezember 2015 verlor das Paar ihr erstes Kind im vierten Schwangerschaftsmonat. Sie bestatteten es im Rhein. “Im Klo runterspülen geht nicht, Mülleimer fanden wir irgendwie auch nicht so akzeptabel”, erklärt Sachs erstaunlich abgeklärt. Er führt aus: “Da wir nun mal am Rhein wohnen und dachten, hier kommen wir immer mal wieder vorbei, fanden wir das eigentlich eine gute Lösung.”

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“So unheimlich unfair”

Auf die erste Fehlgeburt folgten zwei weitere. “Das erste Mal war natürlich ein großer Schock, aber ich fand es beim dritten Mal fast am schlimmsten. Diese Wiederholung habe ich als so unheimlich unfair empfunden”, erzählt der “Lindenstraße”-Star.

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Dass er so offen über seine Erlebnisse spricht, soll anderen Paaren mit einem ähnlichen Schicksal Mut machen. Moritz A. Sachs und Frau Sabine Lindlar haben die Hoffnung auf ein gesundes Baby, trotz zwischenzeitlicher Zweifel, noch nicht aufgegeben.

RND/nis

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