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„Let’s Dance“-Star Ekaterina Leonova darf in Deutschland bleiben

  • Die Profitänzerin Ekaterina Leonova war von 2013 bis 2019 bei „Let’s Dance“ zu sehen, anschließend arbeitete sie in einer weiteren Funktion für RTL.
  • Nach Ende ihres Vertrags drohte ihr die Abschiebung nach Russland.
  • Doch nun hat die 34-Jährige einen neuen Job gefunden und kann offenbar aufatmen.
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Die frühere „Let’s Dance“-Profitänzerin Ekaterina Leonova hat einen neuen Job und entgeht so offenbar der Abschiebung nach Russland. „Der Arbeitsvertrag ist unterschrieben. Und ab Oktober wird München mein neues Zuhause“, schreibt die 34-jährige Influencerin auf Instagram. Wo sie künftig arbeiten wird, gibt sie gegenüber ihren Fans nicht preis: „Erzähle ich euch später.“

„Es ist irgendwie unglaublich“

Diese Neuigkeiten bedeuten wohl auch, dass sie einer Abschiebung in ihr Heimatland Russland entgeht. Denn die Tänzerin und BWL-Absolventin hat dringend nach einer neuen Stelle gesucht, damit ihre befristete Aufenthaltserlaubnis verlängert wird. Leonova arbeitete zwischen 2013 und 2019 bei der RTL-Tanzshow und danach als Zahlenanalystin für den TV-Sender, berichtet „T-Online“.

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Auf Instagram schrieb Leonova weiter: „Es ist irgendwie unglaublich: neuer Job, neue Stadt, neue Wohnung. (...) Vor einem halben Jahr hätte ich mir das nicht vorstellen können. Aber ich freue mich auf das neue Kapitel in meinem Leben. Alles, was passiert, passiert nicht umsonst.“

Ekaterina Leonova, Spitzname „Ekat“, kam im russischen Wolgograd zur Welt. Bei „Let’s Dance“ gelang ihr zwischen 2017 und 2019 das Kunststück, dreimal in Folge Prominente als Profipartnerin zum Sieg zu coachen. In den vergangenen beiden Ausgaben der RTL-Tanzshow wurde sie zum Bedauern vieler Fans nicht berücksichtigt.

RND/am/teleschau

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