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Leni Klum: „Du brauchst heute keine bestimmten Maße, um Model zu sein“

  • Vor 20 Jahren war Heidi Klum auf dem Cover der ersten deutschen Ausgabe der „Glamour“.
  • Nun feiert das Magazin 20. Jubiläum und das Cover ziert niemand anderes als Klums Tochter Leni.
  • Im Interview spricht die 16-Jährige über Instagram, ihre eigene Probleme mit Akne und den Klimawandel.
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Los Angeles. Model Leni Klum (16) wünscht sich mehr Wahrhaftigkeit in sozialen Netzwerken. „Ich finde, wir sollten alle auf Instagram mehr Realität zeigen und sehen“, sagt die Tochter von Heidi Klum (47) in der neuen „Glamour“, die am Montag, den 12.April, erscheint.

„Durch meine Akne habe ich mich oft nicht gut gefühlt, und ich möchte, dass die Leute verstehen, dass unreine Haut ganz normal ist. Und ja, ich liebe es, Make-up zu tragen, überdecke meine Akne und wünschte mir oft, dass ich sie nicht hätte, aber ich will trotzdem ehrlich sein und zeigen, wie meine Haut und mein Körper wirklich aussehen.“

„Du brauchst heute keine bestimmten Maße“

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Die deutsche Ausgabe der internationalen Medienmarke „Glamour“ feiert in diesem Jahr ihr 20. Jubiläum. Im März 2001 zierte Heidi Klum das erste Cover, nun folgt 20 Jahre später ihre Tochter Leni.

Leni Klum auf dem Cover des Magazins Glamour, das am 12. April zum 20-jährigen Jubiläum des Hefts erscheint. © Quelle: Kristian Schuller/Glamour German

Im Interview gibt die 16-Jährige ihre Einschätzung des heutigen Modelgeschäfts preis: „Du brauchst heute keine bestimmten Maße, um Model zu sein. Es haben sich in dieser Hinsicht in den letzten Jahren viele Dinge zum Positiven gewandelt.“

Außerdem spricht Klum darüber, dass sie ihre Generation in einer Verantwortung sehe: „Wir müssen das, was unsere Großeltern und Eltern ignoriert haben, wiedergutmachen - und uns um die Erde kümmern. Das betrifft jeden Lebensbereich.“ Jeder müsse sein Möglichstes tun. „Der Klimawandel ist eines der größten Probleme dieses Planeten. Deshalb sollten wir uns alle damit beschäftigen.“

Klum-Tochter kritisiert Tierhaltung

Wer nicht viel spenden könne, könne trotzdem was tun, meint Klum. „Und wenn man nur die Zehn-Cent-Plastikwegwerftüten gegen Stoffbeutel austauscht, die man zum Einkaufen mitnimmt, ist das auch schon mal ein Anfang.“ Sie selber denke viel übers Essen und die Landwirtschaft nach. „Insbesondere die Herstellung unserer Lebensmittel beschäftigt mich. So wie das momentan immer noch passiert, macht es uns Menschen krank - und wie Tiere gehalten werden, ist einfach nur grausam.“

Model Heidi Klum auf dem März-Cover des Magazins Glamour aus dem Jahr 2001. © Quelle: Pasquale Abbattista/Glamour Germ

Leni Klum hatte das „Glamour“-Cover auf Instagram angekündigt, allerdings ohne viel zu verraten. Dabei postete sie auch ein relativ freizügiges Foto von sich - lediglich mit dunkler Hose und runtergerutschter Jeansjacke bekleidet. In den Kommentaren gab es neben Lob von Fans auch einige Kritik, weil manche sie zu jung für laszives Posieren finden.

RND/dpa

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