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Lena Meyer-Landrut über Umgang mit Medien: „Es gibt Journalisten, mit denen ich nicht mehr spreche“

  • Nach über zehn Jahren in der Öffentlichkeit blickt die Sängerin Lena Meyer-Landrut auf das vergangene Jahrzehnt zurück.
  • In einem Interview mit dem „Spiegel“ spricht sie über ihr Verhältnis zur Presse, Instagram und das öffentliche Erwachsenwerden.
  • Außerdem verrät sie, was sie heute bereut.
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Vor mehr als zehn Jahren hat Lena Meyer-Landrut den Eurovision Song Contest (ESC) gewonnen und wurde über Nacht berühmt. Damit begann für sie eine Zeit des öffentlichen Erwachsenwerdens. In einem Interview hat sie dem „Spiegel“ erzählt, wie sie diese Phase erlebt hat.

Was für viele junge Erwachsene die Zeit der Selbstfindung ist, war für Lena eine doppelte Bewährungsprobe: In ihren Zwanzigern entdeckte Lena, wer sie ist und was sie will, vor den Augen Deutschlands. „Das war nicht immer leicht“, sagt sie gegenüber dem Magazin. Dennoch war ihr immer bewusst, dass sie eine Wahl hat: „Ich hatte nie das Gefühl, in etwas hineingezogen worden zu sein“, sagt sie.

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Rückblickend gibt es aber etwas, das die Sängerin bereut: Die 30-Jährige hätte gerne studiert. Dem „Spiegel“ sagt sie: „Diese Übergangsphase nach der Schule, in der man so Pseudoverantwortung gegenüber seinem Leben verspürt, rumgammelt und einfach alles macht, worauf man Bock hat – diese Phase musste ich auslassen.“

Kritischer äußert sich die Künstlerin über ihrer Beziehung zur Presse. Dass ein bestimmtes Bild von ihr geformt und verbreitet wurde, war etwas, das sie erst lernen musste.

Lena: Es gibt Journalisten und Verlage, mit denen ich nicht spreche

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Heute setzt sich Lena im Umgang mit der Presse selbst Grenzen: „Ohne Namen zu nennen, habe ich über die Jahre schon gemerkt, dass es Journalisten und Verlage gibt, mit denen ich nicht mehr spreche“, sagt sie. Bis zu dieser Einstellung war es aber ein langer Weg. Erst drei bis vier Jahre nach dem ESC-Gewinn habe sie beschlossen, wie sie zukünftig mit der Presse umgehen möchte, so Lena gegenüber dem „Spiegel“.

Auch ihren Umgang mit sozialen Netzwerken reflektiert Lena heute mehr. „Ich finde Instagram total super. Wobei ich manchmal die ganze Idee hinter Social Media infrage stelle“, sagte sie im Interview. Heute nutze sie Instagram deswegen anders als früher. Sie verspüre nicht mehr den Druck, regelmäßig zu posten.

RND/lka

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