Lena Meyer-Landrut über Lockdown: Konnte mal durchatmen

  • Auch wenn die corona-bedingte Zwangspause keine leichte Zeit ist, Sängerin Lena Meyer-Landrut sieht in den Einschränkungen auch etwas Positives.
  • Wie sie in einem Interview erzählt, konnte sie in den vergangenen Monaten endlich mal durchatmen.
  • Die letzten zehn Jahre habe sie unter Dauerstress gestanden.
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München. Die Sängerin Lena Meyer-Landrut kann den corona-bedingten Einschränkungen auch Positives abgewinnen. „Obwohl diese Zeit für uns alle eine furchtbare Krise war und, ja, immer noch ist, hat der Lockdown mir persönlich gutgetan“, sagte die 29-Jährige der Zeitschrift „Glamour“ (Dezemberausgabe). „Ich konnte mal durchatmen. Die letzten zehn Jahre stand ich unter Dauerstress, immer erreichbar, selbst im Urlaub“, sagte die Künstlerin, die vor zehn Jahren den Eurovision Song Contest in Oslo gewann.

Durch die Zwangspause habe sie auch verstanden, dass sie sich selbst viel Druck gemacht habe. „Ich denke, dass ich in Zukunft gelassener sein werde, nicht mehr so hektisch bin.“ Weihnachten wolle sie mit Menschen feiern, die sie „lieb hat“. An dem Fest komme oft viel hoch - auch Trauer oder Ängste. „Da ist es wichtig, sich mit Leuten zu umgeben, bei denen man sich geborgen fühlt“, sagte Meyer-Landrut.

RND/dpa

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