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Lena Meyer-Landrut über ihren Grand-Prix-Sieg vor zehn Jahren: „Ich hatte mich selbst verloren“

  • 2010 gewann Sängerin Lena Meyer-Landrut als damals 19-Jährige den Eurovision Song Contest in Oslo.
  • An diese Zeit hat die Hannoveranerin („Satellite“) nicht nur gute Erinnerungen.
  • „Ich war lange Zeit wie in einem Tunnel, fremdbestimmt, ich hatte mich selbst verloren“, sagt sie nun in einem Interview.
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Hannover. In einem Interview mit „db mobil“ hat Sängerin Lena Meyer-Landrut über ihren Grand-Prix-Sieg und die schwere Zeit danach gesprochen. „Ich war lange Zeit wie in einem Tunnel, fremdbestimmt, ich hatte mich selbst verloren.“ Nach ihrem Sieg war sie „auf jeden Fall komplett fremdgesteuert“.

Sie habe sich „wie ein Alien“ wahrgenommen. „Ich habe mich gefühlt, als würden alle um einen herum eine andere Sprache sprechen.“ Sie habe gar nichts gerafft. Und weiter: „Ich war schon 18, 19 Jahre alt, aber es war nicht so, als hätte ich mich schon ab 14 darauf vorbereitet, eine berühmte Person zu werden.“ Sie hatte sich nicht mit der Musikbranche auseinandergesetzt und sei da richtig naiv reingeschlittert, so die Hannoveranerin weiter.

RND/ros

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