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Schauspielerin Lena Klenke: „Meine Generation ist kurz vorm Ausbrennen“

  • Schauspielerin Lena Klenke meint, dass ihre Generation durch ständiges Vergleichen in den sozialen Netzwerken „kurz vorm Ausbrennen“ stehe.
  • In ihren Drehpausen wolle sie nicht bloß „dumm durch Insta scrollen.“
  • Die 25-Jährige hat eine eigenen Vorstellung davon, was ihr viel besser beim Runterkommen helfen kann.
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Hamburg. Schauspielerin Lena Klenke hat zu viel von den Sozialen Medien. Die 25-Jährige findet, dass ihre Generation „kurz vorm Ausbrennen“ ist, wie sie in einem „Zeit Campus“-Interview sagte. Durch ständiges Vergleichen in den sozialen Medien „denken alle, sie oder er müsse was Krasses tun und den anderen mit irgendwas überbieten“, so die Schauspielerin, die zuletzt für die ZDF-Produktion „Loving Her“ vor der Kamera stand.

Sie findet es blöd, während ihrer kurzen Pausen am Set „dumm durch Insta zu scrollen“. „Uns allen würde es guttun, mal durchzuatmen und zu machen, worauf wir Lust haben, ohne dabei daran zu denken, welchen Effekt das jetzt hat.“

Zum Runterkommen zieht sich Klenke dem Interview zufolge gerne zurück: „Über der Stadt, auf den Dächern, komme ich runter“, sagte die Schauspielerin, die auch in der Netflix-Serie „How to Sell Drugs Online (Fast)“ mitspielt und in den „Fack ju Göhte“-Filmen mitwirkte.

RND/dpa

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