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Lars Eidinger hält sich nicht für einen guten Menschen

Schauspieler Lars Eidinger.

Bad Vilbel. Schauspieler Lars Eidinger (45) hält sich selbst nicht für einen Helden oder einen guten Menschen. „Ich habe zwar die Sehnsucht nach Aufrichtigkeit - also mit dem, was man ist, nach außen zu treten - aber, wenn sie mich fragen, ob ich ein guter Mensch bin, würde ich sagen: Nein“, sagte Eidinger am Sonntag in einem Interview des privaten Radiosenders Hit Radio FFH in Bad Vilbel. Der einzige Mensch, auf den das zutreffe und den er kenne, sei der Theologe Eugen Drewermann, der nichts besitze und alles an Bedürftige weitergebe. „Das ist der Einzige, den ich kenne, dem ich das attestieren würde.“

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Eidinger spielt in der neuen RTL-Miniserie „Faking Hitler“ (ab 30. November beim Streamingdienst RTL+) den „stern“-Reporter Gerd Heidemann. In sechs Teilen zeichnet die Serie den Skandal um die von Konrad Kujau gefälschten Hitler-Tagebücher im Jahr 1983 nach. „Ich versuche, beim Spielen meine Haltung herauszuhalten“, sagte Eidinger. „Wenn sie mich allerdings privat fragen - Heidemann hat hundertprozentig an die Echtheit der Tagebücher geglaubt. Kujau war unglaublich virtuos beim Lügen.“

RND/dpa

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