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Kronprinzessin Mette-Marit soll Kontakt zu Jeffrey Epstein bedauern

  • Kronprinzessin Mette-Marit aus Norwegen soll sich 2011 und 2013 mehrfach mit dem mittlerweile toten Sexstraftäter und Multimillionär Jeffrey Epstein getroffen haben.
  • Das bedauert sie nun einem Bericht zufolge.
  • Demnach sprach sie den Opfern Epsteins auch ihre Solidarität aus.
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Oslo. Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit bedauert einem Medienbericht zufolge ihren Kontakt zum mittlerweile toten US-Multimillionär Jeffrey Epstein. "Ich hätte niemals etwas mit Epstein zu tun gehabt, wenn mir die Schwere seiner Verbrechen bewusst gewesen wäre", teilte die 46-Jährige der norwegischen Zeitung "Dagens Næringsliv" mit. "Ich hätte Epsteins Vergangenheit näher untersuchen sollen, und ich bedauere, dass ich das nicht getan habe." Zudem sprach sie Epsteins Opfern ihre "Solidarität" aus. Wie die Zeitung am Montag berichtete, traf Mette-Marit den Geschäftsmann mehrfach 2011 und 2013 in den USA und in Oslo. Zu der Zeit lag bereits ein Schuldspruch und eine abgesessene Haft wegen Missbrauchs hinter ihm.

2019 wurde Epstein, der viele prominente Freunde hatte, erneut beschuldigt, Dutzende Minderjährige missbraucht und zur Prostitution gezwungen zu haben. In einem New Yorker Gefängnis nahm er sich Anfang August das Leben.

Freundschaft zu Epstein brachte auch Prinz Andrew in Bedrängnis

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Die Freundschaft mit dem Multimillionär und mögliche Verwicklungen in den Missbrauchsskandal haben auch den britischen Prinzen Andrew in Bedrängnis gebracht. Nach einem BBC-Interview, in dem Andrew mehr Fragen aufwarf als beantwortete, trat der Bruder von Thronfolger Charles vorerst von allen offiziellen Aufgaben für die britische Königsfamilie zurück.

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RND/dpa