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Kristen Stewart über Prinzessin Diana: „Sie war sehr nahbar“

  • Die Schauspielerin Kristen Stewart stellt bei den Filmfestspielen in Venedig das Drama „Spencer“ vor.
  • Sie verkörpert darin Lady Diana und beschreibt den royalen Charakter als isoliert und einsam.
  • Stewart spricht von einer besonderen Gabe, mit der die Prinzessin geboren worden sei.
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Venedig. Für Schauspielerin Kristen Stewart war Prinzessin Diana eine Ausnahmepersönlichkeit. „Sie war sehr nahbar“, sagte die 31-jährige Stewart am Freitag beim Filmfest Venedig, wo sie das Drama „Spencer“ über Diana vorstellte. Doch obwohl sie anderen das Gefühl gegeben habe, sich bei ihr wohlfühlen zu können, sei sie selbst isoliert und einsam gewesen. Diana sei mit einer besonderen Gabe geboren, ist sich Stewart sicher. „Sie sticht als dieses funkelnde Haus in Flammen hervor“, sagte sie.

In „Spencer“ verkörpert Stewart („Twilight“) Prinzessin Diana, die Weihnachten 1991 mit der Königsfamilie verbringt. Die Feiertage bringen eine entscheidende Wendung in Dianas Leben: Sie will sich von Charles trennen.

Regie führte der Chilene Pablo Larraín, der mit „Jackie“ über Jacqueline Kennedy bereits eine andere weibliche Ikone porträtierte. „Spencer“ ist eine deutsche Koproduktion und wurde zu großen Teilen in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen gedreht. Neben Stewart sind Timothy Spall, Jack Farthing, Sean Harris und Sally Hawkins zu sehen. Der Film ist einer von 21 Venedig-Wettbewerbsbeiträgen und soll in Deutschland im Januar 2022 in die Kinos kommen.

RND/dpa

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