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Katja Burkard über Wechseljahre: “Mike Tyson war ein Schmusebärchen gegen mich”

“Gestresst, ungeduldig, unausstehlich”: Fernsehmoderatorin Katja Burkard machten die Wechseljahre zu schaffen - was sich dann änderte.

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Köln. Fernsehmoderatorin Katja Burkard (54) hat sich in den Wechseljahren eigenen Angaben zufolge zu einer "fiesen Furie" entwickelt. "Ich war so dünnhäutig und impulsiv, hatte manchmal das Bedürfnis, um mich zu schlagen", sagte sie der "Bild"-Zeitung. "Mike Tyson war ein Schmusebärchen gegen mich." Die langjährige Gastgeberin des RTL-Nachrichtenmagazins "Punkt 12" erklärte, sie sei immer wieder grundlos wütend und zerstreut gewesen. "Ich war gestresst, ungeduldig, unausstehlich."

An Wechseljahre als Ursache habe sie lange Zeit nicht gedacht. "Ich habe mich zu einer fiesen Furie entwickelt, aber als ich nach rund neun Monaten endlich erkannt hatte, was mir fehlt, und zum Arzt gegangen bin, ging es mir schon nach zwei Wochen wieder gut." Burkard hat über ihre Erfahrungen das Buch "Wechseljahre? Keine Panik!" geschrieben, das am kommenden Montag erscheint.

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RND/dpa