Kate Winslet vermisst menschlichen Kontakt

  • In der Corona-Krise vermisst Schauspielerin Kate Winslet vor allem den Kontakt mit ihrer Familie.
  • Nachdem ihre Mutter vor drei Jahren gestorben sei, lebe ihr Vater alleine.
  • „Er ist zum Glück okay, aber es fällt mir schwer, ihn so lange nicht zu sehen“, so die 45-Jährige.
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London. Oscarpreisträgerin Kate Winslet (45) vermisst nach eigenen Angaben während der Corona-Pandemie den menschlichen Kontakt. Vor allem ihre Familie fehle ihr: „Meine Mutter ist vor drei Jahren verstorben, sodass mein Vater jetzt allein lebt. Er ist zum Glück okay, aber es fällt mir schwer, ihn so lange nicht zu sehen“, sagte die Britin dem Magazin „Bunte“. Sie vermisse es, ihn in die Arme zu nehmen. Das Gleiche gelte auch für ihre drei Geschwister, sagte Winslet weiter.

Kate Winslet will wieder Menschen berühren und umarmen

Auch die Arbeit unter Pandemie-Bedingungen sei für sie nicht einfach: „Du kehrst zu dem Team zurück, mit dem du vor Beginn der Pandemie gearbeitet hast, und plötzlich darfst du niemanden von diesen wunderbaren Leuten mehr anfassen“, sagte die Schauspielerin. „Ich will wieder Menschen berühren!“

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Die USA sind schwer von der Corona-Pandemie betroffen. Dort haben sich laut Daten der Johns-Hopkins-Universität (JHU) in Baltimore bislang mehr als 22,8 Millionen Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert. Mehr als 380 000 Menschen starben an den Folgen. In absoluten Zahlen gemessen sind das mehr als in jedem anderen Land der Welt.

RND/dpa

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