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„Fett guter Beat“: Justizminister Marco Buschmann produziert eigene Musik

Der neue Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP).

Berlin. Der neue Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) sorgt mit seiner Musik für Aufsehen. „Seit einige Medien meinen SoundCloud-Kanal erwähnt haben, haben sich über 14.000 Menschen meinen letzten Track angehört“, schrieb der 44 Jahre alte Minister auf Twitter. „Ich fühle mich sehr geehrt ... Hoffentlich tun nun niemandem die Ohren weh“, so der promovierte Jurist weiter.

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FDP-Chef Lindner kommt in „Wutrede“ zu Wort

Buschmann, der aus Gelsenkirchen kommt, lädt schon seit einigen Jahren unter dem Pseudonym „MBSounds“ seine selbstproduzierte Musik auf der Plattform hoch. Dort ist auch der Track „Wutrede“ zu hören - unterlegt mit einer Rede von FDP-Chef Christian Lindner.

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Für Buschmann und den Sound gab es durchaus gemischte Reaktionen: „Sie sind mit Abstand der coolste Minister, den dieses Land je hatte“ und „Fett guter Beat“, hieß es etwa. Andere meinten, die Musik sei „ausbaufähig“ oder schrieben: „Ist jetzt nicht meine Musik, aber so schlimm wars jetzt nicht, dass mir die Ohren bluten.“

RND/dpa

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