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Influencerin Julia Holz hat Krebs: „Ich werde kämpfen, wie es nur geht – für meine kleine Tochter“

  • Der Krebs hat gestreut, eine Operation ist für Influencerin und Mallorca-Auswanderin Julia Holz nicht möglich.
  • Und so beginnt die 35-Jährige Anfang nächster Woche eine Chemotherapie in der Charité.
  • Kämpfen wolle sie – für ihre kleine Tochter (6) und ihren Lebensgefährten Iwan van Buul (46), der ihr einen Heiratsantrag gemacht hat.
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„Ich werde kämpfen, wie es nur geht – ich muss ja für meine kleine Tochter da sein“, sagte Influencerin Julia Holz (35) am Freitag dem Redaktions­Netzwerk Deutschland (RND). Die Mallorca-Auswanderin leidet an einem Gebärmutter­halskrebs im fortgeschrittenen Stadium. Zunächst sollte der Tumor operiert werden, dann wurde festgestellt, dass er bereits gestreut hatte. Die Operation wurde abgesagt. Das Ende ihres Kampfes ist es jedoch nicht, wiewohl Holz vor fünf Tagen bei Instagram verkündete, sich für einige Tage zurückziehen zu wollen – auch wegen gehässiger und verletzender Botschaften in den sozialen Netzwerken.

„Mir geht es einigermaßen okay“, so Holz am Freitag gegenüber dem RND. „Ich werde am Montag in der Charité vom Direktor der gynäkologischen Klinik untersucht und freue mich sehr darauf und werde wohl, wie es aussieht, nächste Woche mit der Strahlen- und Chemotherapie beginnen.“ Schon am Samstag wolle sie nach Berlin fliegen, um sich eine zweite Meinung einzuholen.

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Das Ausmalen ihrer Hochzeit hilft Julia Holz

Unterstützt wird Holz von ihrem Lebensgefährten, dem Niederländer Iwan van Buul (46), und ihrer kleinen Tochter Daliah (6). Van Buul machte Holz jetzt einen Heiratsantrag. „Natürlich klingt das schrecklich, dass ich an beides gleichzeitig denke, aber wenn ich mir unsere Hochzeit ausmale, befreit das auch ein wenig vom Gedanken­karussell mit dem Krebs“, sagte Holz der „Bild“-Zeitung. Das Ausmalen der Hochzeit helfe ihr gegen das „Gedanken­karussell mit dem Krebs“.

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Heiraten möchte sie klassisch: romantische Trauung in der Kirche, langes weißes Kleid mit Schleppe, das Töchterchen streut dem Brautpaar Blüten auf den Weg. Sollte sie den Kampf gegen die Krankheit verlieren, wolle sie in Rostock im Familiengrab beerdigt werden. Niemand solle in Schwarz kommen.

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Doch auch in der „Bild“-Zeitung machte Holz klar, dass sie sich noch nicht verloren gibt: „Jetzt“, so sagte sie, „wird erst mal gekämpft und nicht gestorben.“

RND/liz/big

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