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„Rosenheim-Cop“ Joseph Hannesschläger im Hospiz: Worte von Ex-OB Ude berühren

  • „Die Rosenheim-Cops”-Darsteller Joseph Hannesschläger hat vergangenes Jahr seine Krebserkrankung öffentlich gemacht.
  • Nun soll sich der Gesundheitszustand des Schauspielers erneut verschlechtert haben.
  • Das hat sein guter Freund, Münchens Ex-Oberbürgermeister Christian Ude, mitgeteilt.
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Der Schauspieler Joseph Hannesschläger (57) hatte im Oktober vergangenen Jahres öffentlich gemacht, dass er an Krebs erkrankt ist und der Tumor auch nur noch palliativ behandelt werden könnte. Er stieg aus der ZDF-Serie „Die Rosenheim-Cops“ aus. Nun hat ein guter Freund von ihm, Münchens Ex-Oberbürgermeister Christian Ude (72), auf Facebook über den Gesundheitszustand des Schauspielers geschrieben. Hannesschläger ist jetzt offenbar in einem Hospiz untergebracht. Ude postete am Montag ein Bild davon, wie er und seine Frau Edith den Schauspieler dort besuchten.

Dazu schreibt Ude: „Gestern an Ediths Geburtstag besuchten wir wieder einmal Joseph Hannesschläger – zum dritten Mal in drei Monaten in verschiedenen Häusern.“ Im November hätte das Paar noch über „seine Souveränität, seinen Humor und seinen Realismus angesichts der schweren Erkrankung“ gestaunt – und über die „Kraft und Liebe, mit der seine Frau Bettina Geyer ihn pflegt“.

Ex-Oberbürgermeister besuchte Hannesschläger mehrmals

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Auch kurz vor Weihnachten hätten Ude und seine Frau Hannesschläger besucht – und ihm thailändisches Essen, Augustiner und Rotwein mitgebracht, um etwas Abwechslung in den Speiseplan zu bringen. Doch dann rückt Ude mit den schlechten Nachrichten heraus: „Gestern erschraken wir über Lähmungserscheinungen, über die auch der neue Haarwuchs nicht hinwegtrösten kann. Josef, wir danken Dir für die Freundschaft, für Deinen ansteckenden Humor und für die Vermittlung der Einsicht, was wirklich wichtig ist im Leben. Viel Kraft für die Pläne, die Du noch verwirklichen willst.“

Vergangene Woche hatte sich Hannesschläger bereits gegenüber der „Bild“ eher verzweifelt geäußert. Auf die Frage nach Wünschen für das neue Jahr sagte er demnach: „Alles, was ich mir fürs neue Jahr gewünscht hätte, kann ich nicht mehr machen. Da wäre noch einiges Schönes gekommen.“

RND/hsc