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John Legend über Trumps Krisen-Management: “Gegenteil von dem, was wir brauchen”

  • John Legend hat den Umgang von US-Präsident Donald Trump mit der Corona-Krise stark kritisiert.
  • Trump höre nicht auf Wissenschaftler und denke nicht weit genug voraus, sagt der Musiker.
  • John Legend hatte auch an dem virtuellen Corona-Konzert "One World" teilgenommen.
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Berlin. Mit deutlichen Worten kritisiert Musiker John Legend das Krisen-Management von US-Präsident Donald Trump in der Corona-Pandemie. "Er ist das genaue Gegenteil von dem, was wir gerade brauchen", sagte der 41-Jährige der Online-Ausgabe des Männermagazins "GQ". Unter anderem sagt Legend, dass Trump nicht auf Wissenschaftler höre und nicht weit genug vorausdenke.

In dem Interview geht es auch um Legends neues Album “Bigger Love”. Legend hat sich bereits in der Corona-Krise engagiert: Gemeinsam mit anderen Stars trat er im April bei dem virtuellen Konzert “One World: Together at Home” auf.

Dramatischer Anstieg der bekannten Infektionen in USA befürchtet

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Die “New York Times” veröffentlichte am Montag ein internes Dokument der US-Regierung, in dem ein dramatischer Anstieg der bekannten Infektionen befürchtet wird. In der vom Gesundheitsministerium und der Katastrophenschutzbehörde Fema zusammengestellten Präsentation geht aus einem Diagramm hervor, dass die Zahl der neuen Infektionen bis Juni auf rund 200.000 pro Tag steigen könnte. Zuletzt lag der tägliche Anstieg in den USA bei rund 30.000 bestätigten Neuinfektionen.

RND/dpa

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