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John Kelly nach “Let’s Dance”-Ausstieg über Frau Maite: “Seit Tagen keine Panikattacken mehr”

  • John Kelly ist freiwillig bei “Let’s Dance” ausgestiegen, weil seine Frau einen Zusammenbruch hatte wegen der Corona-Situation.
  • Nun spricht der Popsänger noch mal darüber und berichtet, wie es seiner Frau aktuell geht.
  • Maite Kelly mache Fortschritte, sie bekomme die Panikattacken in den Griff.
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Hamburg. Popsänger John Kelly (53) hat nun noch mal Einzelheiten zu seinem freiwilligen Ausscheiden aus der RTL-Tanzshow “Let’s Dance” verraten. Er hatte bereits zuvor in einem Instagram-Post erklärt, dass seine Frau wegen Corona-Sorgen einen Zusammenbruch hatte. Jetzt spricht er noch mal in einem “Gala”-Interview über die derzeitige Situation.

“Es braucht seine Zeit, aber ich sehe eine positive Entwicklung. Sie hat seit Tagen keine Panikattacken mehr. Wie viele Menschen im Moment, leidet sie jedoch immer noch unter großer Angst”, sagt der US-amerikanisch-irische Musiker darin über den jetzigen Zustand seiner Frau.

“Maite ist es gewohnt, unter hohem Druck zu arbeiten”

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“Als Musikproduzentin und Künstlerin ist sie es gewohnt, unter hohem Druck zu arbeiten. Sie ist durch viele extreme Situationen gegangen, die sie hätten zusammenbrechen lassen können. Sie hatte zwar schon mal Angst, aber die Panikattacken sind neu”, so Kelly zur “Gala”. “Sie erklärte mir, dass es sich wie ein Herzinfarkt anfühlt; plötzlich kann sie nicht mehr atmen und ihr Herz beginnt ungleichmäßig zu schlagen. Aus Angst vor der Ohnmacht rief sie mehrmals den Rettungsdienst an, sie erkannten die Panikattacke und halfen ihr.”

Was macht das Paar nun gegen die Panikattacken? “Sie bekommt ein pflanzliches Medikament, um ihre Nerven zu beruhigen, und befolgt alle Schritte, um nicht wieder in Panik zu geraten oder um die Panik zu kontrollieren, wenn sie wiederkommen sollte”, sagt John Kelly dem Magazin. “Im Moment scheint es zu funktionieren.”

Vater von Maite Kelly noch immer im Krankenhaus

“Spanien ergriff sehr strenge Maßnahmen gegen das Virus, das ganze Land war seit Tagen eingesperrt”, sagte Kelly jetzt. Seine Frau habe sich Sorgen um ihn gemacht, gleichzeitig sei ihr Vater im Krankenhaus gewesen, und sie durfte ihn nicht sehen. Das sei auch aktuell noch der Fall. In Spanien sind offiziell mehr als 110.000 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, mehr als 10 000 starben bereits daran.

RND/dpa/hsc

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