Jim Carrey macht Schluss mit politischen Karikaturen

  • Mit seinen Karikaturen protestierte Jim Carrey gegen den „orangefarbenen Julius Cäsar und sein Imperium der Lügen“, wie er den Ex-Präsidenten Trump beschreibt.
  • In seinen Cartoons hatte er etwa Trumps Umgang mit dem Coronavirus kritisiert.
  • Nachdem nun Joe Biden Präsident geworden ist, möchte der Komiker und Schauspieler sich nun anderen Dingen widmen.
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Los Angeles. Komiker Jim Carrey hat angekündigt, keine politischen Cartoons mehr zu veröffentlichen. „In den letzten vier Jahren habe ich, neben anderen Verpflichtungen, beträchtliche Anstrengungen in diese Sammlung politischer Protestkarikaturen gesteckt“, schrieb der 59-Jährige in einem Statement, das er bei Twitter verlinkte.

Aber etwas sage ihm, dass es Zeit sei, den Social-Media-Hammer ruhen zu lassen. Damit spielte er offensichtlich auf die Ende Januar zu Ende gegangene Amtszeit des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump an. In seinen Cartoons hatte er etwa Trumps Umgang mit dem Coronavirus kritisiert.

RND/dpa

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