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„James Bond“-Regisseur Sam Mendes versteht, dass Daniel Craig aufhört

  • Regisseur Sam Mendes zeigt Verständnis für das 007-Ende von Daniel Craig.
  • Der Schauspieler wolle wieder mehr Guinness trinken und Liverpool-Spiele gucken.
  • Das schaffe man als „James Bond“-Darsteller nicht.
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Im Interview mit der „Bild“-Zeitung sprach „James Bond“-Regisseur Sam Mendes (54, „American Beauty“) über den Ausstieg von Hauptdarsteller Daniel Craig (51, „James Bond 007: Spectre“). Nach „James Bond 007: Keine Zeit zu sterben“ (2020) wird Craig keine weiteren Bond-Filme mehr drehen.

Das ist für Mendes absolut verständlich: „Das ist okay! Daniel wird ja auch nicht jünger! Und er hat fünf tolle 007-Filme gestemmt!“, sagte er und erklärte: „Du musste es Millionen Fans recht machen. Es gibt keinen Sieg – nur Überleben. Und Daniel möchte wieder mehr Guinness trinken und Liverpool-Spiele gucken! Das hat er sich echt verdient!“

RND/sob/spot

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