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Instagram blendet Likes aus: Sarah Harrison findet es „verständlich“

  • Influencerin Sarah Harrison kann verstehen, warum Instagram mit der weltweiten Like-Ausblendung liebäugelt.
  • Sie selbst mache sich sowieso nicht allzu viel daraus.
  • Stattdessen würde sie gern ein anderes Instagram-Feature abschaffen.
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München. Immer mehr Menschen verdienen über die sozialen Medien ihr Geld. Auch Sarah Harrison (28) gehört dazu. Wie kommt es bei der erfolgreichen Influencerin an, dass Instagram das Ausblenden der Like-Anzeigen unter Postings nun weltweit testet? Der Nachrichtenagentur Spot on news sagt sie: „Der Hintergedanke von Instagram ist verständlich.“ Ihrer Meinung nach solle die Nutzung des Mediums „Spaß machen und kein Konkurrenzkampf sein“.

Absicht von Instagram ist es, mit den nicht länger sichtbaren Likes den kompetitiven Gedanken auf der Social-Media-Plattform zu mindern. Harrison glaubt, dass die Strategie durchaus aufgehen könnte. „Das Vergleichen wird nicht mehr möglich sein. Daher denke ich, dass der Konkurrenzdruck abnehmen wird“, so die 28-Jährige.

Sie selbst sehe sich durch die mögliche Neuerung nicht eingeschränkt. „Wenn ich ehrlich bin, ist es mir egal, ob man die Likes sieht oder nicht.“ Die Story-Views seien schließlich auch privat. Zudem bleiben die eigenen Likes für den Instagram-Nutzer weiter sichtbar. „Ich sehe keine negativen Auswirkungen auf mich“, fasst Harrison die Situation zusammen.

Ein Instagram-Feature würde sie gern abschaffen

Könnte die Influencerin an dem breiten Angebot von Instagram etwas ändern, wüsste sie schon genau, was es wäre: „Ich bin der Meinung, dass gewisse Filter noch abgeschafft werden sollten.“ Welche sie damit meint? Jene, „mit denen man aussieht, als ob man gerade vom Schönheitsdoc kommt“. Ansonsten könne sie sich über die aktuelle Situation nicht beschweren. „Ich bin gerade sehr zufrieden mit dem, was Instagram anbietet, und bin gespannt, was für Veränderungen noch alle auf uns zukommen werden“, so die 28-Jährige.

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Instagram hatte die ausgeblendeten Like-Anzeigen zunächst in Australien, Brasilien, Kanada, Irland, Italien und Neuseeland getestet. Wie viele Nutzer nun in den weltweiten Test involviert sein werden, ist nicht bekannt.

RND/cos/spot