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TV-Anwalt Ingo Lenßen schließt Karriere in der Politik aus

  • Fernseh-Anwalt Ingo Lenßen kann sich eine Karriere in der Politik nicht vorstellen.
  • „Das wäre nichts für mich. Da müsste ich zu viele Kompromisse machen“, sagt der 60-Jährige.
  • Er arbeite zwar gerne im Team, hätte aber Bedenken, sich in einer Partei verbiegen zu müssen.
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Berlin/Bodman-Ludwigshafen. Der aus Scripted-Reality-Sendungen bekannte Anwalt Ingo Lenßen hat keinerlei Ambitionen auf eine Karriere in der Politik. „Nein. Ausgeschlossen. Das wäre nichts für mich. Ich müsste viel zu viele Kompromisse machen“, sagte der 60-Jährige, der früher jahrelang mit dem Richter und heutigen Landtagsabgeordneten in Bayern, Alexander Hold, in einer Gerichtsshow vor der Kamera stand.

Sat.1 sendet 100 neue Folgen von „Lenßen übernimmt“ ab August

„Mich in eine Partei einzufügen, ist nicht mein Ding“, sagte er. „Ich bin selbstständig und fühle mich da ganz wohl drin. Ich arbeite gern im Team. Aber ich möchte mich nicht nach rechts und links verbiegen lassen - was nicht heißt, dass Alexander Hold das tut.“ Lenßen betreibt in der Nähe von Konstanz am Bodensee eine Anwaltspraxis.

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Vom kommenden Montag an (2. August) sind beim Privatsender Sat.1 100 neue Folgen der Scripted-Reality-Doku „Lenßen übernimmt“ zu sehen. Die in Berlin gedrehten neuen Episoden laufen werktags um 17 Uhr.

RND/dpa

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