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Hunter Biden: Präsidentensohn erzählt in Memoiren von Alkoholsucht

  • In seinen Memoiren, die Anfang April erscheinen sollen, will Hunter Biden ein dunkles Kapitel in seinem Leben nicht aussparen.
  • Der Sohn von US-Präsident Joe Biden beschreibt in dem Buch sein Abdriften in die Alkoholabhängigkeit.
  • Von seinem Vater erhielt er dafür viel Lob.
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New York. Der Sohn von US-Präsident Joe Biden, Hunter Biden, will im Frühling seine Memoiren veröffentlichen und darin auch vom Kampf gegen seine Alkoholsucht erzählen. Das Buch mit dem Titel „Beautiful Things“ (auf Deutsch: „Schöne Dinge“) werde am 6. April erscheinen, teilte der Verlag Simon & Schuster am Donnerstag in New York mit. Der 51-Jährige beschreibe darin sein Abdriften in die Abhängigkeit und den schwierigen Weg, trocken zu werden.

Der Präsident und seine Ehefrau Jil ließen über die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, erklären, als Eltern bewunderten sie Stärke und Mut ihres Sohnes, offen über seine Abhängigkeit zu sprechen. „Dies ist ein persönliches Buch über seinen persönlichen Weg.“

Schicksalsschläge blieben auch später nicht aus

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Hunter ist ein Sohn aus Joe Bidens erster Ehe. Bidens Ehefrau Neilia und die gemeinsame Tochter Naomi waren 1972 bei einem Autounfall getötet worden. Die Söhne Beau und Hunter wurden damals verletzt. Joe Biden erzog die beiden allein, bis er seine heutige Frau kennenlernte.

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Schicksalsschläge blieben in der Familie auch später nicht aus: 2015 starb der älteste Sohn Beau im Alter von 46 Jahren an einem Hirntumor. Im vergangenen Jahr wiederum brachten Hunters Ukraine-Geschäfte den Vater im Präsidentschaftswahlkampf in Erklärungsnot.

RND/dpa

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