Herzogin Meghan erinnert an ermordete Südafrikanerin

  • Im Rahmen ihrer Südafrika-Reise hat Herzogin Meghan einer vergewaltigten und ermordeten Studentin gedacht.
  • An einer improvisierten Gedenkstätte knotete die Herzogin von Sussex ein Band fest, um ihr Mitgefühl zum Ausdruck zu bringen.
  • Auch mit der Mutter der jungen Frau habe sie sich getroffen.
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Johannesburg. Prinz Harrys Ehefrau Meghan hat in Südafrika einer vergewaltigten und ermordeten Südafrikanerin gedacht. Der Tod der 19-jährigen Studentin Uyinene Mrwetyana im August habe die Menschen mobilisiert, gegen sexuelle Gewalt in Südafrika einzutreten, hieß es am Samstag auf Harrys und Meghans Instagram-Seite. Es sei ein "kritischer Punkt für die Zukunft der Frauenrechte" in dem Land.

Meghan, die Herzogin von Sussex, knotete an einer improvisierten Gedenkstätte vor einer Postfiliale, wo die junge Frau angegriffen worden war, ein Band fest. Der Besuch dort sei ihr persönlich wichtig gewesen, hieß es von den Royals. Sie und Harry hätten den tragischen Fall aus der Ferne verfolgt. Meghan habe sich nun auch mit Mrwetyanas Mutter getroffen und ihr ihr Beileid ausgesprochen.

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In Südafrika werden jeden Tag mehr als 100 Vergewaltigungen gemeldet. Selbst Präsident Cyril Ramaphosa sagt, sein Land sei "einer der unsichersten Orte der Welt, um eine Frau zu sein". Er versprach ein härteres Vorgehen gegen die Täter, viele Südafrikanerinnen glauben aber nicht, dass viel passiert.

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RND/dpa/AP