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Herbert Grönemeyer über Sonderabgabe für Millionäre: „Wäre ein wunderbares Signal“

  • Musikstar Herbert Grönemeyer fordert eine Sonderabgabe für Millionäre, die in der Corona-Krise unter anderem Kulturschaffenden zugutekommen soll.
  • „Das Geld ist im Übermaß vorhanden. Das wäre eine wunderbare Reaktion, einfach mal anzufangen“, sagt der Sänger in der ZDF-Kultursendung „Aspekte“.
  • Grönemeyer hatte eine einmalige Sonderzahlung in Höhe von 50.000 bis 150.000 Euro vorgeschlagen.
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Eine Sonderabgabe für Millionäre, die Kulturschaffenden und anderen von der Corona-Krise Betroffenen helfen soll – das hatte der Sänger Herbert Grönemeyer („Mensch“) in einem Interview mit dem Magazin „Der Spiegel“ gefordert. In der ZDF-Kultursendung „Aspekte“ (Freitag, 13. November 2020, 23.30 Uhr) präzisiert der 64-Jährige jetzt seinen Vorstoß.

Die einmalige Sonderzahlung solle eine Höhe von 50.000 bis 150.000 Euro haben, so Grönemeyer: „Wir alle hätten gern ein Signal, das uns aus dieser Melancholie befreit. Das Geld ist im Übermaß vorhanden. Das wäre eine wunderbare Reaktion, einfach mal anzufangen.“ Im Gespräch mit „Aspekte“-Moderator Jo Schück fordert er nach Angaben des Senders außerdem eine gemeinsame Interessenvertretung für die Musikbranche.

„Aspekte“ widmet sich in der Sendung am Freitag den Konsequenzen der coronabedingten Maßnahmen für verschiedene Bereiche der Kultur: Oper, Theater, Kino, Museen. Zu Wort kommen auch die Sopranistin Elsa Dreisig, die Schauspielerin Katharina Thalbach und Angus Young, der Sänger der Hard-Rock Band AC/DC.

RND/seb

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