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Helene Fischer über Weihnachtsshow: „Als ich in die leere Halle kam, musste ich schlucken“

  • Auch Schlagerstar Helene Fischer (36) muss sich der Macht des Coronavirus beugen, ihre Weihnachtsshow wird zur Highlightausgabe.
  • Viele berührende Momente habe sie dafür ausgewählt, sagt die Sängerin, einer davon geht ihr besonders nah.
  • Der letzte Fernsehauftritt von Udo Jürgens sei „bis heute Gänsehaut pur für mich“.
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Auch vor den größten und bekanntesten TV-Shows des Jahres macht die Corona-Pandemie nicht Halt, das bekam auch Schlagerstar Helene Fischer (36) zu spüren. Ihre „Helene Fischer Show“, die das ZDF am ersten Weihnachtsfeiertag (25. Dezember, 20.15 Uhr) zeigt, konnte nicht aufgezeichnet werden, es läuft deshalb nur ein Best-of vergangener Jahre. Lediglich die An- und Abmoderation wurde in der leeren Messehalle in Düsseldorf aufgenommen – eine beklemmende Situation für die Sängerin: „Als ich in die Halle kam, musste ich schon schlucken. Ich weiß ja, wie viele Menschen normalerweise vor, auf und hinter der Bühne herumwuseln“, sagte Fischer der „Bild“-Zeitung.

Sie sei sich bewusst, wie viele Menschen zurzeit nicht arbeiten dürften und was das für deren Existenzen bedeute. Deshalb habe sie auch „der Wunsch getragen, den Zuschauern ein Stück Normalität an einem Weihnachtsfest zu schenken, das ansonsten ganz anders und gar nicht normal ist“.

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Helene Fischer: „Das ist bis heute Gänsehaut pur für mich“

Die Ausschnitte für die Show habe sie selbst ausgesucht, sagte Helene Fischer der Zeitung. „Ausgewählt habe ich, was mich selbst berührt und meiner Meinung nach das Publikum am meisten ergriffen hat.“ Besonders in Erinnerung sei ihr der letzte Fernsehauftritt von Udo Jürgens geblieben. „Ich werde nie vergessen, was dieser Moment in mir ausgelöst hat, als ich seinen Song ‚Merci Chérie‘ für ihn gesungen habe und er seinen Gefühlen freien Lauf gelassen hat.“ Das sei ein unerwarteter und deshalb tief berührender Moment zwischen ihnen gewesen. „Das ist bis heute Gänsehaut pur für mich.“

Ihre Show werde sie sich mit der Familie anschauen – „natürlich coronakonform und wie immer nur im kleinen Kreis“.

RND/seb

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