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  • Helene Fischer in Youtube-Livestream zu neuem Album: „Ich bin sehr glücklich“

Helene Fischer: „Ich bin sehr glücklich“

  • Ange­sichts ihrer Schwanger­schaft und ihres am Frei­tag erscheinenden neuen Albums ist Helene Fischer „sehr glücklich“.
  • „Besser kann es nicht laufen“, sagt die 37-Jährige in einem Youtube-Live­stream.
  • Aller­dings zeigt sicher der Schlager­star („Atemlos durch die Nacht“) auch nach­denk­lich.
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Am Frei­tag veröffentlicht Helene Fischer ihr neues Album „Rausch“, im kommenden Jahr soll in München ein Konzert vor 150.000 Fans statt­finden, und vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass sie schwanger ist: Der Schlager­star („Atemlos durch die Nacht“) hat mehr als einen Grund, sich zu freuen. „Besser kann es nicht laufen“, sagte die 37-Jährige am Donners­tag­abend dann auch in einem Youtube-Live­stream anläss­lich ihrer Album­veröffent­lichung. „Dass jetzt alles auf einmal so positiv ist und so aufgeht, darüber bin ich sehr glücklich.“

Aller­dings fand die Sängerin auch kritische Worte, vor allem in Bezug auf die Medien­bericht­erstattung über ihre Person. Das sei „kein einfaches Thema. Das ist ein biss­chen absurd für mich, das alles zu beobachten. Ich möchte da eigentlich gar nicht statt­finden“, sagte Fischer im Gespräch mit Mode­ratorin Janin Ullmann. „Ich liebe meinen Job so sehr, ich gehe so gern auf die Bühne und öffne mich als Künst­lerin wirklich gern. Aber das sind ja frei erfundene Geschichten“, sagte Fischer weiter. Sie komme gar nicht hinterher, das alles richtigzustellen. „Gerade in den letzten Wochen, was da berichtet wurde, hat mich schon immens geärgert, weil das so ein Eingriff in meine Privatsphäre ist.“ Den „perma­nenten Helene-Fischer-Hype“ wolle sie selbst gar nicht, und sie verstehe auch Menschen, die davon genervt seien. „Ich möchte einfach gern Musikerin sein.“

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Bereits nach Bekannt­werden ihrer Schwanger­schaft hatte Fischer betont, dass sie die Nach­richt gern noch für sich behalten hätte. „Diesmal gab es aber wohl Menschen in meinem näheren Umfeld, die anvertraute und persön­liche Infor­mationen mit den Medien geteilt haben, was mich in diesem Fall eigent­lich am meisten enttäuscht“, schrieb die Sängerin bei Insta­gram.

Helene Fischer: „Es war eine Gefühlsachterbahn“

Über ihr neues Album sagte Fischer in dem Youtube-Stream, es spiegele das wider, was in den letzten zwei Jahren in ihr vorgegangen sei. „Es war eine Gefühls­achter­bahn“, so Fischer. Sie habe erkannt, dass es der richtige Zeit­punkt sei, sich musika­lisch zu verändern: „Ich muss selbst schreiben. Ich muss mich öffnen, und dazu war ich lange Jahre nicht bereit.“ Sie sei jetzt da angekommen, wo sie immer sein wollte. Die Arbeit an dem Album sei für sie ein Rausch gewesen, aber in einem sehr aufgeklärten Zustand.

Helene Fischers Album „Rausch“ wird um Mitter­nacht (15. Oktober) bei den Streaming­diensten veröffent­licht. Bereits vor einigen Wochen war ihre Come­back­single „Vamos a Marte“ erschienen.

RND/seb

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