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Helene Fischer empfindet Einschnitte durch Corona als belastend

  • Wie viele andere Künstler auch, kann Schlagerstar Helene Fischer ihren Beruf derzeit aufgrund von Corona nur eingeschränkt ausüben.
  • Auch die Kontaktbeschränkungen belasten die Sängerin sehr, wie sie nun in einem Interview verrät.
  • Dennoch appellierte sie, sich an die geltenden Regelungen zu halten, „damit wir wieder frei leben können“.
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Düsseldorf. Schlagerstar Helene Fischer (36, „Atemlos“) empfindet die Einschnitte durch die Corona-Pandemie als belastend. „Ich kann im Augenblick große Teile meines Berufs nicht mehr ausüben. Außerdem war ich von den Kontaktbeschränkungen in Bezug auf Freunde und Familie genauso betroffen wie jeder andere auch in Deutschland“, sagte die Entertainerin der Deutschen Presse-Agentur. „Natürlich“ sei das belastend.

Sie denke dabei aber immer an die Menschen, denen es momentan viel schlechter gehe: „An die Menschen, die schwer erkrankt sind oder die im Gesundheitssystem rund um die Uhr arbeiten“, sagte Fischer. „Aber auch an die unzähligen Kolleginnen und Kollegen, mein gesamtes Team auf, vor, und hinter der Bühne, die jetzt um ihre wirtschaftliche Existenz kämpfen.“

Helene Fischer feiert Weihnachten „in sehr kleinem Rahmen“

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Der Schlagerstar feiert Weihnachten daher auch ganz klein. „Wir halten uns an die Regeln und Empfehlungen und werden Weihnachten in sehr kleinem familiären Rahmen verbringen“, sagte die Sängerin der Deutschen Presse-Agentur.

Sie verband damit auch einen Appell: Nur, wenn man jetzt zusammenstehe und jeder alles in seiner Macht stehende unternehme, könne der Kampf gegen Corona erfolgreich sein. „Die Gesundheit und die berufliche Existenz von Millionen Menschen hängt davon ab. Wir sollten die jetzigen Einschränkungen akzeptieren, um möglichst bald wieder frei leben zu können“, sagte Fischer.

Die Schlagersängerin ist am ersten Weihnachtsfeiertag (25. Dezember, 20.15 Uhr, ZDF) wieder mit ihrer „Helene Fischer Show“ zu sehen. Wegen der Corona-Pandemie handelt es sich allerdings um eine Spezialausgabe mit älteren Highlights.

RND/dpa

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