• Startseite
  • Promis
  • Harry und Megan: Neue Paparazzi-Fotos - jetzt drohen die Royals

Neue Paparazzi-Fotos: Harry und Meghan drohen Boulevardpresse

  • Erneut wurden heimlich aufgenommene Fotos und Videos von Prinz Harry und dessen Frau Meghan von britischen Medien veröffentlicht.
  • Und wieder gehen die Royals nach der Veröffentlichung in die Offensive.
  • Harrys und Meghans Anwälte warnen Medien scharf vor der Verwendung von Paparazzi-Fotos.
Anzeige
Anzeige

Anwälte von Prinz Harry und dessen Frau Meghan haben britische Medien vor der Verwendung von Paparazzi-Fotos gewarnt. Bei einer Veröffentlichung würden rechtliche Schritte eingeleitet, verlautete am Dienstag. Die BBC und Sky News berichteten, es handele sich um Fotos, die von Meghan und dem kleinen Archie am Montag heimlich bei einem Ausflug auf Vancouver Island gemacht worden seien. Dafür hätten sich Fotografen im Gebüsch versteckt.

Harry traf nach seinem Rückzug von den öffentlichen Pflichten der Königsfamilie am Montagabend auf der Insel vor der Pazifikküste Kanadas ein. Videoaufnahmen von Sky News zeigten, wie er auf dem Flughafen von Vancouver Island ankam. Auf der Insel wohnt derzeit Berichten zufolge der Prinz mit seiner Frau und dem acht Monate alten Sohn Archie in einer Villa. Auf dem Video war zu sehen, wie Harry in einen Geländewagen stieg. Der Buckingham-Palast erklärte am Dienstag, dass er sich zu Privatangelegenheiten nicht äußere.

Foto von Meghan mit ihren Hunden

Mindestens ein Fotograf sah Meghan und Archie mit ihren zwei Hunden am Montag auf einem Ausflug auf Vancouver Island. Sie wurden von Leibwächtern begleitet. Die junge Familie verbrachte die Weihnachtszeit auf der Insel, es ist aber noch unbekannt, wo in Kanada sie sich dauerhaft niederlassen will. Meghan hat sieben Jahre in Toronto gearbeitet, wo die Fernsehserie "Suits" gedreht wurde.

Anzeige

Ein Problem mit dem Wunsch Harrys und seiner Frau, einen Teil des Jahres in Kanada zu verbringen, wurde nach einem Bericht der kanadischen Zeitung "The Globe and Mail" ausgeräumt. Das Blatt hatte darauf verwiesen, dass es ein "unausgesprochenes Verfassungstabu" sei, dass ein ranghohes Mitglied der britischen Königsfamilie seinen Wohnsitz in Kanada habe. Da Harry aber nicht mehr als Royal fungiere, bestehe das Problem nicht mehr.

RND/AP

  • Laden Sie jetzt die RND-App herunter, aktivieren Sie Updates und wir benachrichtigen Sie laufend bei neuen Entwicklungen.

    Hier herunterladen