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Harald Glööckler: Homeoffice kann Modegewohnheiten verbessern

  • Modeschöpfer Harald Glööckler glaubt, dass sich durch das Homeoffice auch das Modebewusstsein der Deutschen verbessert.
  • Videokonferenzen würden die Privatwohnung neuerdings öffentlich machen.
  • Das endgültige Aus des „Schlabberlooks“ sei das aber noch nicht.
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Kirchheim. Modeschöpfer Harald Glööckler (55) rechnet mit einem positiven Einfluss vom Homeoffice auf die Modegewohnheiten der Deutschen. „Ich glaube, dass viele auf der Suche nach passender Kleidung fürs Homeoffice festgestellt haben, dass sie zwar viel Kleidung für draußen haben, aber wenig wirklich Edles und trotzdem Bequemes für zu Hause“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „Man möchte doch zu jeder Tages- und Nachtzeit gepflegt gekleidet sein. Und auf der anderen Seite muss es bequem und pflegeleicht sein.“

Homeoffice macht die Privatwohnung öffentlich

Videokonferenzen aus dem Homeoffice würden die Privatwohnung zunehmend öffentlich machen, sagte Glööckler. Er sei aber skeptisch, ob der fremde Blick ins Zimmer das endgültige Aus für den weit verbreiteten „Schlabberlook“ bedeute. „Die Gefahr ist weiterhin, dass man zu Hause nachlässig wird und sich weniger zurecht macht. Außerdem finden Videokonferenzen nicht jeden Tag statt.“

RND/dpa

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