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Hape Kerkeling: „Ich mag auch keine geschminkten Männer!“

Bei den „Men of the Year“-Awards des Magazins „GQ“ freute sich Hape Kerkeling über einen Preis – im Interview mit dem RND spricht er darüber, was einen richtigen Mann ausmacht, und seine Zukunftspläne.

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Berlin. Am Donnerstagabend wurden in der Komischen Oper in Berlin die „Men of the Year“-Awards des Magazins „GQ“ verliehen. Komiker Hape Kerkeling wurde in der Kategorie „Entertainer“ geehrt. Im RND.de-Interview unterstützt er Moderatorin Barbara Schöneberger, die in der letzten Woche einen wahren Shitstorm ausgelöst hatte, nachdem sie Männer aufgefordert hatte, sich nicht zu schminken.

Wie fühlt man sich als ausgezeichneter Gentleman?

Gute Frage. Wann wird man schon mal als Gentleman des Jahres ausgezeichnet? Wenn wirklich so eine Jury das entscheidet, dass man das ist, dann fühlt man sich auch so. Vorher hat man vielleicht Zweifel, aber in dem Moment ist es dann ja offiziell. (lacht)

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Wann ist man überhaupt ein richtiger Mann?

Ein Mann ist ein richtiger Mann, wenn er mutig ist, aber nicht übermütig, wenn er Humor hat, aber sich nicht lächerlich macht, und wenn er Herz hat, ohne seine Tussi ständig vollzuflennen. Dann ist ein Mann ein Mann. Und natürlich, wenn er bei der kleinsten Grippe leidet. Dann ist er definitiv ein Mann. Und das können dann nur Frauen wirklich ertragen.

Barbara Schöneberger hat letzte Woche ja gesagt, dass sich Männer nicht schminken sollen, und damit einen wahren Shitstorm ausgelöst.

Dabei hat sie recht. Ich mag auch keine geschminkten Männer. Aber wenn ich das zu laut sage, habe ich den nächsten Shitstorm. (lacht)

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Was kommt als Nächstes von Ihnen – ein Film oder ein Buch?

Beides. Ich habe gerade einen Film mit Michael „Bully“ Herbig und Hannah Herzsprung gedreht. Der heißt „Der Boandlkramer und die ewige Liebe“ und der kommt nächstes Jahr ins Kino. Darin spiele ich den Teufel. Ich schreibe gerade auch noch an einem Buch, aber auch das ist erst im nächsten Jahr spruchreif. Und ab 20. November läuft „Die Eiskönigin 2“ an, in dem ich erneut den Schneemann Olaf synchronisiert habe.

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