Günther Jauch glaubt an ein Leben nach dem Tod

  • Seit mehr als 25 Jahren gehört der 63-Jährige zu den bekanntesten Gesichtern der TV-Branche.
  • Am Donnerstag ist er in der Sendung „Bestbesetzung“ von Johannes B. Kerner zu Gast.
  • Dort spricht er über die Rente, den Mauerfall und seine größte Schwäche.
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Moderator Günther Jauch ist aus dem deutschen TV nicht mehr wegzudenken: Seit mehr als 25 Jahren gehört der 63-Jährige zu den bekanntesten Gesichtern der Branche.

Der Moderator ist am Donnerstag (28. November) in der Sendung „Bestbesetzung“ mit Johannes B. Kerner (Magenta TV) zu Gast. Dort sagte er nach „Bild“-Informationen, dass die Rente immer etwas sei, das für ihn nach „ewigem Feierabend“ klinge. Er glaube, dass ein Häuschen auf Mallorca und der Chardonnay am Morgen schnell öde werden könnten. „Ich habe zum Beispiel wenig von der Welt gesehen, bin sehr wenig rumgekommen.“ Das sei eine Möglichkeit, die Rente zu verbringen. Vielleicht habe er aber auch irgendwann mal Enkel und wolle sich lieber darum kümmern.

„Da darf man wieder Kleinkind sein“

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Ein wichtiger Teil in seinem Leben sei in jedem Fall der Mauerfall: „Wir haben ja zwei Kinder aus Russland nach der Wende adoptiert“, so Jauch. Ohne die deutsche Einheit und ohne das, was Gorbatschow damals zugelassen hatte, sei das nicht möglich gewesen. „Die deutsche Einheit ist einer der Glücksmomente und Glücksfälle des Lebens“, zitiert ihn die Zeitung weiter.

Apropos Leben: Inzwischen habe Jauch mit Menschen zu tun, die sehr krank seien oder wüssten, dass es bald zu Ende gehe. „Mit denen diskutiere ich, ob es ein Leben nach dem Tod gibt“, so der 63-Jährige. Der Moderator zumindest glaube daran.

RND/ce



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