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Guido Cantz: „Schnellstmöglich Finanzhilfe für Profikarnevalisten“

  • „Auch Karnevalsprofis sind Kulturschaffende, die bis jetzt aber vergessen wurden“, sagt der Comedian Guido Cantz.
  • Für die fordert er „schnellstmöglich“ finanzielle Hilfe.
  • Normalerweise steht Cantz ab dem 11. November rund 250-mal zu Karnevalveranstaltungen auf der Bühne - wegen Corona ist das diesmal anders.
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Düsseldorf. Der Kölner TV-Moderator und Comedian Guido Cantz fordert finanzielle Hilfen für Profikarnevalisten. „Auch Karnevalsprofis sind Kulturschaffende, die bis jetzt aber vergessen wurden. Wir können alle nicht auftreten“, sagte Cantz der „Rheinischen Post“ in Düsseldorf zum Auftakt in die diesjährige Karnevalssession. Karnevalisten seien nicht anders als andere Musiker oder Bühnenkünstler, da sei finanzielle Hilfe „überfällig“. „Ich hoffe, dass das Geld schnellstmöglich ankommt. Denn da hängen nicht nur die Künstler selbst dran, sondern auch die Roadies und Techniker, die mit uns unterwegs sind.“

Normalerweise steht Cantz ab der Eröffnung der Karnevalssession am 11. November rund 250-mal zu Karnevalveranstaltungen auf der Bühne, wie es hieß. Da die diesjährige Session wegen der Corona-Pandemie weitgehend ausfällt, will er nach eigenen Angaben ein Buch schreiben. Im kommenden Jahr werde er 50 Jahre alt, „vielleicht mache ich mir mal Gedanken über mein bisheriges Leben“, sagte er der „Rheinischen Post“.

RND/epd

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