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Gräfin Sophie: Pandemie verlängert Trauerprozess um Prinz Philip

  • Im April ist Prinz Philip im Alter von 99 Jahren gestorben.
  • Doch die Trauerarbeit für die Familie in Zeiten der Pandemie sei sehr schwierig, sagte Gräfin Sophie, die Ehefrau von Prinz Edward, dem jüngsten Sohn der Queen.
  • So könne die Familie nicht so viel Zeit mit Queen Elizabeth II. verbringen, wie sie es gerne würde.
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Die Corona-Pandemie wirkt sich nach Ansicht von Gräfin Sophie auch auf die Trauer der britischen Königsfamilie um den im April gestorbenen Prinz Philip aus. „Immer wenn man normale Dinge macht, die man sonst mit ihnen gemacht hätte, realisiert man plötzlich, dass sie nicht mehr da sind, und man hat einen ‚Oh mein Gott‘-Moment, sagte die Gräfin von Wessex (56) in einem am Mittwoch veröffentlichten BBC-Interview mit Blick auf jene Menschen, die gestorben sind. Der Herzog von Edinburgh, wie Prinz Philip mit offiziellem Titel hieß, war im April im Alter von 99 Jahren gestorben.

Familien verbringt wegen der Pandemie weniger Zeit zusammen

Da die Corona-Situation noch immer viele Dinge erschwere, werde sich dieser Prozess wohl noch lange hinziehen. Die Ehefrau des jüngsten Sohns der Queen, Prinz Edward, bedauerte außerdem, dass die Familie wegen der Pandemie nicht so viel Zeit mit Queen Elizabeth II. verbringen könne, wie sie es gerne würde.

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Nach längerer Zeit mit sehr niedrigen Infektionszahlen ließ die Delta-Variante in den vergangenen Wochen die Corona-Fallzahlen wieder in die Höhe schnellen. „Jedes Mal, wenn eine neue Variante aufkommt, halten wir die Luft an und hoffen, dass die Impfstoffe gut genug sind, um gegen sie zu wirken“, so Sophie.

dpa/RND

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