• Startseite
  • Promis
  • „Gespürtes Glück“: Reiner Calmund spricht unter Tränen über seine Adoptivtochter Nicha

„Gespürtes Glück“: Reiner Calmund spricht unter Tränen über seine Adoptivtochter Nicha

  • 2013 hatten sich Reiner Calmund und seine Frau Sylvia für die Adoption der damals zweijährigen Nicha aus einem Waisenhaus in Thailand entschieden.
  • Als der Ex-Fußballmanager jetzt über die Zehnjährige spricht, kommen ihm die Tränen.
  • „Das ist jeden Tag für uns gesehenes Glück, gefühltes Glück und gespürtes Glück“, sagt Calmund in der Sky-Dokumentation „Meine Geschichte“ über die Adoption.
Anzeige
Anzeige

Saarlouis. Die Adoption der kleinen Nicha aus Thailand zählt zum Besten, das dem ehemaligen Fußballmanager Reiner Calmund (72) nach eigenen Angaben je passiert ist. „Das ist jeden Tag für uns gesehenes Glück, gefühltes Glück und gespürtes Glück“, sagte der inzwischen im Saarland lebende Calmund in der Sky-Dokumentation „Meine Geschichte“ (Sonntag) über die Freude, die er und seine Frau Sylvia mit der heute Zehnjährigen haben.

Sie hätten sich 2013 für die Adoption der damals zweijährigen Nicha aus einem Waisenhaus entschieden. Der Weg zur Genehmigung sei lang gewesen. Bei der Frage, wo das Kind denn heute wäre, wenn er und seine Frau es nicht nach Deutschland geholt hätten, kämpfte Calmund mit den Tränen.

Der Ex-Fußballmanager von Bayer Leverkusen sagte, er habe noch fünf weitere Kinder. „Das Schönste ist, dass alle anderen Kinder auch glücklich mit der kleinen Prinzessin sind.“

RND/dpa

  • Laden Sie jetzt die RND-App herunter, aktivieren Sie Updates und wir benachrichtigen Sie laufend bei neuen Entwicklungen.

    Hier herunterladen