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George Clooney: „Vor Amal trug ich eine riesige Leere in mir“

  • Wie sehr seine Ehefrau Amal sein Leben zum Positiven gewendet hat, erzählt Hollywoodstar George Clooney in einem Interview.
  • „Ich hatte keine Ahnung, was mir zu einem erfüllten Leben fehlt – bis ich Amal getroffen habe“, sagt der 59-Jährige.
  • Clooney verrät außerdem, welches neue Talent er während der Corona-Pandemie an sich entdeckt hat.
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„Ich hatte keine Ahnung, was mir zu einem erfüllten Leben fehlt – bis ich Amal getroffen habe“: In einem Interview mit der Zeitschrift „GQ“ wird George Clooney (59) persönlich. Er enthüllt, dass er sich eigentlich schon mit dem Status des ewigen Junggesellen abgefunden hatte: „Ich wollte niemals mehr heiraten oder Kinder haben. Ich wollte nur arbeiten und mein Leben mit meinen Freunden voll genießen. Und dann hat Amal alles über den Haufen geworfen.“ Denn es war die britische Menschenrechtsanwältin, die den Oscargewinner erkennen ließ, „dass ich diese riesige Leere in mir trug“.

Die Ehe hat den 59-Jährigen verändert, und das für ihn im besten Sinne. Denn zum ersten Mal befindet sich Clooney in einer Situation, in der „mir das Leben eines anderen unendlich mehr wert ist als mein eigenes“. Damit meint er nicht nur Amal, sondern auch seine Zwillinge Ella und Alexander („zwei kleine Wesen, die gefüttert werden müssen“), die im Juli 2017 zur Welt kamen.

An die dachte der Star auch, als er im Sommer 2018 nach einem Motorradunfall nur knapp mit dem Leben davonkam: „Das Auto hat mir den Weg abgeschnitten, und ich bin durch die Luft geflogen. Dabei schoss mir der Gedanke durch den Kopf, dass es das jetzt für mich war und ich meine Kinder nie wiedersehen würde.“ Zum Glück landete er auf seinen Händen und Knien, „das einzige von hundert möglichen Szenarien, das nicht mein Ende bedeutet hat“. Dennoch wurde er durch die Wucht des Aufpralls ohnmächtig. Als Clooney zu sich kam, glaubte er zuerst, dass er sich alle Zähne ausgeschlagen hatte: „Doch das entpuppte sich als zerbrochenes Glas der Windschutzscheibe.“

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George Clooney: „Ich schneide meinen Kindern die Haare“

So wie die meisten haben Clooney und seine Familie seit Ausbruch der Pandemie kaum ihr Anwesen in London verlassen. Was für den Hollywoodstar heißt, dass er zum Hausmann mutiert ist: „Ich sauge, mache die Wäsche und säubere das Geschirr jeden Tag. Ich fühle mich wie meine Mutter anno 1964. Jetzt kann ich nachvollziehen, warum sie ihren BH verbrannt hat.“ Der Promipapa hat auch ein neues Talent entdeckt: „Ich schneide meinen Kindern die Haare. Topfschnitt. So gut, dass ich es selbst bei mir gemacht habe.“

Was Clooney am meisten in Corona-Zeiten vermisst: „Es bringt mich um, dass ich weder zu Konzerten von Bruce Springsteen noch U2 gehen kann. Aber mir ist schon bewusst, dass viele Menschen gerade weitaus größere Probleme haben.“

RND/sin

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