Video mit Kuschelkissen und Postern: George Clooney outet sich als Brad-Pitt-Fan

Dass er über sich selbst lachen kann, beweist George Clooney mit einem neuen Video für den guten Zweck.

Dass er über sich selbst lachen kann, beweist George Clooney mit einem neuen Video für den guten Zweck.

Wie ist es wohl, mit einem echten Hollywoodstar zusammenzuwohnen? George Clooney vermittelt nun in einem humoristischen Video für das gemeinnützige amerikanische Fundraising-Unternehmen Omaze den Eindruck, dass das WG-Zusammenleben mit ihm alles andere als ein Zuckerschlecken ist.

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Zu Beginn des Videos erklärt der Schauspieler und Regisseur, es handele sich hier um eine Spendenaktion: Sobald die Pandemie vorbei sei, würde er einen Fan und einen Gast seiner Wahl gemeinsam mit seiner Frau Amal in sein Zuhause am Comer See in Italien einladen.

„Was ich am liebsten mag beim Kennenlernen neuer Leute ist, dass man nie weiß, wann eine lebenslange Freundschaft aufblühen wird“, erklärt ein begeisterter George Clooney. Erst im vergangenen Jahr habe er mit einem Mann zusammengelebt, den er zufällig über die Anzeigenwebsite Craigslist kennengelernt habe. „Wir sind im Grunde die besten Freunde“, erklärt der strahlende Schauspieler, doch das könne man auch einfach seinen Mitbewohner fragen. Gesagt, getan.

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George Clooney entnervt Mitbewohner

Der erwähnte Mitbewohner namens Byron ist jedoch alles andere als begeistert von Clooney. „Kann ich empfehlen, mit George Clooney abzuhängen?“, fragt er rhetorisch. „Nein.“ Eigentlich hätte Clooney nur eine Batman-Actionfigur bei ihm abholen sollen, aber er habe die Corona-Parole „Bleibt zu Hause“ zu wörtlich genommen. „Die Moral von der Geschichte ist: Benutzt nicht Craiglist“, so der desillusionierte Byron. Denn nach und nach wurden die Macken des Hollywoodstars sichtbar, die ein Zusammenleben zur Hölle auf Erden machen. Beispielsweise braucht er fünf Stunden im Bad für Make-up oder will nur seine eigenen Filme sehen - oder die von Brad Pitt.

Denn die größte und wohl witzigste Macke ist seine Verehrung von Brad Pitt: „Kannst du glauben, dass Amal wollte, dass ich das wegwerfe?“, fragt Clooney Byron, während er ein Kissen mit Brads Gesicht umarmt und dann zu den vielen Postern an den Wänden schaut. Wohin man auch sieht: Brad Pitt ist überall.

Dies wird seine Fans sicher nicht abschrecken, denn zumindest das Angebot ist ernstgemeint: Im Rahmen seiner Stiftung, die sich weltweit für Menschenrechte einsetzt, ist es möglich, George Clooney am Comer See zu besuchen.

RND/Teleschau

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