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„Gehört in die Familie“: Lilly ersteigert Boris-Becker-Pokal von Pocher

  • Im Sommer ersteigerte Oliver Pocher einen Pokal seines Erzfeindes Boris Becker.
  • Jetzt nimmt die Geschichte eine umso kuriosere Wendung – denn die Trophäe geht zurück in die Familie.
  • Lilly Becker ersteigerte das gute Stück für 10.000 Euro bei einer Spendengala.
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Bad Nauheim. Wegen seiner Insolvenz war der ehemalige Tennisprofi Boris Becker gezwungen, seine Pokale zu versteigern. Ausgerechnet Erzfeind Oliver Pocher ersteigerte damals zwei Trophäen – für 23.035 Pfund (rund 25.600 Euro).

Doch jetzt nimmt die Geschichte eine noch kuriosere Wendung – denn ein Pokal geht zurück in die Familie. Im Rahmen einer Charity-Gala versteigerte Pocher das gute Stück. Und den Zuschlag bekam: Lilly Becker – Noch-Ehefrau des ehemaligen Tennisprofis. Sie ersteigerte das Andecken ihres Ex-Mannes für 10.000 Euro als Spende.

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Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, war Becker als Laudatorin zur zehnten Charity-Gala zur Förderung der Inklusion nach Bad Nauheim gekommen. Oliver Pocher moderierte das Event – und wollte dann im Laufe des Abends überraschend seinen Becker-Pokal loswerden.

„Das gehört in die Becker-Familie“

Lilly Becker schien über die Versteigerung erfreut. „Das gehört in die Becker-Familie“, sagte sie. Ob sie ihrem Ex das gute Stück zurückgibt oder als Andenken für Sohn Amadeus behält, ist jedoch unklar.

Oliver Pocher hatte im Sommer den Pokal für den Vize-Cup der Tennis-WM 1994, bei der Becker gegen Pete Sampras (47) unterlag, ersteigert. Zudem ist eine Trophäe der Polizei in Kalkutta in seinem Besitz.

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Pocher hatte der „Bild“ seinerzeit gesagt: „Boris Becker ist eine deutsche Tennis-Legende. Er hat uns viele grandiose Nachmittage und Nächte vorm TV geschenkt. Jetzt sollten wir auch mal was zurückgeben. Ich habe meinen Teil gern dazu beigetragen.“

RND/msc