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Frank Elstner über Parkinson-Erkrankung: Es zu “verbergen ist der größte Fehler”

  • Frank Elstner will aus seiner Parkinson-Erkrankung kein Geheimnis machen.
  • Der Radio- und TV-Moderator verrät auch gleichzeitig den Grund dafür.
  • Er wäre in dem Fall den Boulevardblättern hoffnungslos ausgeliefert.
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Radio- und TV-Showmaster Frank Elstner fährt bei seiner Parkinson-Erkrankung die Devise “Lieber offen als heimlich”. “So eine Krankheit zu verbergen ist der größte Fehler, wenn Sie prominent sind”, sagte der Ex-Moderator von “Verstehen Sie Spaß?” dem Apothekenmagazin “Senioren Ratgeber”.

Die Boulevardblätter schrieben dann, was sie wollten. Außerdem sei sein Zustand verhältnismäßig normal, so der “Wetten, dass..?”-Erfinder: “Ich wackle beim Glashochheben vielleicht ein bisschen mehr als die anderen, aber an und für sich sehe ich bisher keinen Nachteil.”

Elstner zieht “wie ein Bettler” durch Deutschland

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Der 78-Jährige ist sich bewusst, dass es für Parkinson kein Heilmittel gebe, wie er Anfang September Moderatorenkollege Markus Lanz in der gleichnamigen ZDF-Talkshow erzählte. Die Unheilbarkeit möchte er aber nicht einfach so akzeptieren. Er betont, dass es in Deutschland rund 300.000 Parkinson-Patienten gebe. “Man kann Parkinson heute einigermaßen gut behandeln und lange damit leben, aber es fehlt noch der richtige wissenschaftliche Zugang”, sagt er.

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Seit geraumer Zeit ziehe er “wie ein Bettler” durch Deutschland, um auf die Krankheit aufmerksam zu machen. Er wolle die Menschen damit motivieren, die Grundlagenforschung zu unterstützen, denn die koste Geld.

RND/ak/ots

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