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Florian Silbereisen: Corona-Einschränkungen sollten uns demütig machen

  • Reisen und die Welt erkunden - das war für viele Menschen dieses Jahr nicht möglich.
  • Auch “Traumschiff”-Kapitän Florian Silbereisen litt unter Fernweh.
  • Und 2020 hat bei ihm einiges verändert - beruflich wie persönlich.
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München. “Traumschiff”-Kapitän Florian Silbereisen hat im Corona-Jahr plötzlich unter Fernweh gelitten. “Reisen bedeutet Freiheit und meine Generation musste sich mit dem Thema Reiseeinschränkungen oder gar Verzicht noch nie zuvor beschäftigen”, sagte Silbereisen im Interview der Deutschen Presse-Agentur. “Das sollte uns alle demütig machen.”

Es habe bei ihm schon oft Jahre gegeben, in denen er nicht groß verreist sei und dennoch kein Fernweh gehabt habe. Aber 2020 war das anders: “Ich habe mich damit intensiv auseinandergesetzt und könnte jetzt lange philosophieren.” Die Erklärung sei aber einfach. “Erstens: Ich hatte noch nie so viel freie Zeit. Keine Tournee, keine Konzerte, Galas und so weiter. Und zweitens: Wenn etwas nur eingeschränkt möglich oder sogar verboten ist, wollen wir es noch viel mehr”

Am 26. Dezember ist Silbereisen wieder als Kapitän Max Parger im ZDF zu sehen (20.15 Uhr). Dann nimmt das “Traumschiff” Kurs auf Kapstadt.

RND/dpa

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