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  • Fernseharzt Johannes Wimmer begräbt seine Tochter: Sie starb mit neun Monaten an einem Gehirntumor - „Kein Kind soll mehr an dieser Krankheit sterben“

Johannes Wimmer hat seine Tochter begraben: „Kein Kind soll mehr an dieser Krankheit sterben“

  • Fernseharzt Johannes Wimmer hat sein Töchterchen Maximilia begraben, es war mit neun Monaten an einem Gehirntumor gestorben.
  • Am Samstag ist Wimmer bei „Ein Herz für Kinder“ zu Gast – um Spenden für die Krebsforschung zu sammeln.
  • „Kein Kind soll mehr an dieser Krankheit sterben“, sagt Wimmer.
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Hamburg. Das Schicksal der kleinen Maximilia bewegte monatelang die Menschen, vor wenigen Wochen verlor die neun Monate alte Tochter von Fernseharzt Johannes Wimmer den Kampf gegen einen aggressiven Gehirntumor. Am Freitag fand auf einem Hamburger Friedhof die Beerdigung im engsten Kreis von Familie und Freunden statt. „Wir haben sie jetzt auf ihren Weg geschickt“, sagte Wimmer der „Bild“-Zeitung. Am Samstagabend ist der 37-Jährige bei der Spendengala „Ein Herz für Kinder“ (20.15 Uhr, ZDF) zu Gast – für ihn eine echte Herzensangelegenheit.

„Es wird schwer, ich habe Bammel, aber ich schaffe das“, so Wimmer. „Und es fühlt sich richtig an. Damit aus dieser Sinnlosigkeit etwas Sinnhaftes wird.“ Bei „Ein Herz für Kinder“ wollen Wimmer und seine Frau Clara Spenden für die Krebsforschung und den Aufbau des Kinder-Tumorzentrums in Heidelberg sammeln. „Wir müssen alles daransetzen, dass diese Krankheit irgendwann heilbar ist und kein Kind mehr daran sterben muss“, so Wimmer zu „Bild“.

Ende August hatte Wimmer die schwere Erkrankung seiner Tochter öffentlich gemacht – wenige Male sprach er danach in der Öffentlichkeit über die schwere Zeit. „Maximilia hat in ihrem Leben viel mehr Menschen berührt als manch einer in einem langen Leben. Ich versuche jetzt, an die schönen Momente zu denken, aber die schmerzen besonders“, so Wimmer.

RND/seb

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