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Kontroverse um Luke Mockridge

Nach Witz über K.-o.-Tropfen: Sat.1 distanziert sich von Comedian Faisal Kawusi

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Sat.1 distanziert sich erneut von Comedian Faisal Kawusi nach dessen Witz über K.-o.-Tropfen.

„Hat hier irgendwer von euch Eier gefunden? Ich hab nur ein paar K.-o.-Tropfen bekommen.“ Mit diesem Witz unter einem Bild von sich und Luke Mockridge bei Instagram hatte Comedienne Joyce Ilg in den vergangenen Tagen den Ärger zahlreicher Nutzer und Nutzerinnen auf sich gezogen.

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Auch Komiker Faisal Kawusi schaltete sich in die Diskussion ein, als die Songwriterin Silvi Carlsson den geschmacklosen Witz von Ilg kritisierte. „Bin fast mal an K.-o.-Tropfen gestorben. Nicht cool, Joyce. Again“, schrieb die Musikerin unter dem Post. Kawusi nahm diesen Kommentar zum Anlass und antwortete: „Das nächste Mal werde ich die Dosis verstärken, versprochen.“

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In seiner Instagram-Story entschuldigte sich Kawusi kurz darauf für den Kommentar. „Ich möchte aufrichtig für meine gestrige getroffene Aussage um Entschuldigung bitten. Das war nicht klug und darf mir so auch nicht passieren“, räumte der Comedian ein. Außerdem kündigte er eine Auszeit an: „Ich werde mich jetzt für ein paar Tage von Social Media und dem Fernsehen zurückziehen und mir Zeit nehmen, um zu reflektieren und mir Gedanken darum zu machen, wie ich mich in Zukunft in der Öffentlichkeit verhalten möchte.“

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Auch der Privatsender Sat.1 äußerte sich in einem Statement bei Twitter und kündigte an, sich weiterhin von dem Comedian zu distanzieren. Kawusi habe bereits seit zwei Jahren keine eigene Sendung mehr bei Sat.1: „Mit dem Promibacken im vergangenen Herbst hat Sat.1 die Zusammenarbeit mit Faisal Kawusi beendet. Aus Gründen. Und das bleibt natürlich so.“

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Anfang des Jahres hatte Faisal Kawusi während seiner Teilnahme am Sat.1-„Promibacken“ eine emotionale Botschaft im Zusammenhang mit seiner afghanischen Herkunft vermittelt. Mit der TV-Darstellung des Senders zeigte er sich jedoch nicht zufrieden und kritisierte Sat.1 für den Rausschnitt der afghanischen Nationalhymne. Der Sender hatte Kawusi kurz darauf die Zusammenarbeit gekündigt, äußerte sich öffentlich jedoch nicht über die genauen Gründe.

Auch das aktuelle Statement von Sat.1 zieht kritische Stimmen nach sich. Viele User und Userinnen verlangen unter dem Twitter-Post die gleichen Konsequenzen für Luke Mockridge, der im vergangenen Jahr wiederholt wegen Vergewaltigungsvorwürfen in die Kritik geraten war. Sein Haussender Sat.1 hat sich jedoch bis heute nicht öffentlich von ihm distanziert.

RND/al

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