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Experte: Harry und Meghan könnten jetzt Millionen verdienen

  • Harry und Meghan wollen ihre royalen Pflichten abgeben und „finanziell unabhängig“ werden.
  • Letzteres dürfte laut einem Experten kein Problem werden.
  • Er glaubt, dass das Paar mit kommerziellen Deals Millionen machen kann.
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Als Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) den Paukenschlag via Instagram losließen, künftig von ihren royalen Pflichten und Ämtern zurücktreten zu wollen, um „finanziell unabhängig“ zu werden, kam das für viele überraschend – offenbar auch für die Queen. Denn die hatte kurz darauf in einem Statement mitgeteilt, dass die Gespräche mit dem Herzog und der Herzogin von Sussex sich in einer frühen Phase befänden, und es sich „um komplizierte Belange“ handele.

Doch was würde es bedeuten, wenn Harry und Meghan wirklich keine ranghohen Mitglieder der britischen Königsfamilie mehr sind und „finanziell unabhängig“ seien? Vor allem könnten die beiden dann „Millionen verdienen“, wie ein US-amerikanischer PR-Experte gegenüber dem britischen „Mirror“ behauptet. Der Grund dafür: Sie seien dann nicht mehr an die royalen Pflichten gebunden und könnten auch kommerzielle Verträge abschließen, die auch lukrative Sponsoren beinhalten könnten, sagt Ronn Torossian der britischen Zeitung. Sie könnten demnach „alle Werbeverträge in der Welt bekommen, die sie wollen“.

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Mit dem Rückzug von ihren royalen Pflichten haben Prinz Harry und seine Frau Meghan in britischen Medien viel Kritik und Unverständnis geerntet.  © AFP
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Kam der Rückzug von Harry und Meghan wirklich überraschend?

So überrascht wie viele andere ist der CEO des in New York ansässigen PR-Unternehmens 5WPR von Harry und Meghans Rückzug übrigens nicht. Er sagt dem „Mirror“ weiter: „Diese Nachricht sollte, obwohl sie für viele überraschend ist, angesichts der monatelangen Hinweise keinen solchen Schock darstellen.“ Harry und Meghan standen seit längerer Zeit massiv in der Kritik, weil sie viel Privatsphäre für sich und ihren Sohn Archie einforderten. Meghan hatte in einem Interview über den großen Druck, der auf ihr laste, und die Hetze durch die britische Boulevardpresse gesprochen. Harry hatte nach Monaten der Spekulation über einen Streit mit seinem Bruder William ein angespanntes Verhältnis eingeräumt.

Torossian jedenfalls glaubt nicht, dass das Image von Harry und Meghan durch die Abgabe der royalen Pflichten einen großen Schaden trägt – im Gegenteil: „Ich denke, Meghan Markle wird ein großer Superstar bleiben“, sagt er der britischen Zeitung. Gleichzeitig müssten sie aber darauf achten, dass ihr neuer, gemeinnütziger Fokus von der Öffentlichkeit gut angenommen werde.

RND/hsc

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