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Existenzängste? Jürgen Milski teilt gegen Ballermann-Kollegen aus

  • Ballermann-Stars wie Willi Herren äußern wegen der Corona-Krise Existenzängste.
  • Jürgen Milski kann die Aussagen seiner Kollegen nicht nachvollziehen und übt scharfe Kritik.
  • “Wir haben lange Zeit sehr viel Geld verdient in dieser Branche”, sagt er.
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Ballermann-Stars bangen angesichts der anhaltenden Corona-Krise um ihre Existenz. Die Mallorca-Saison steht vor dem Aus. "Wir haben Angst", erklärte etwa unlängst Sänger Willi Herren (44) im Interview mit RTL. "Wir sind in den nächsten Monaten arbeitslos". Er überlege sogar schon, mit seiner Frau zum Amt zu gehen und Zuschuss zu bekommen.

"Das regt mich so auf"

Aussagen, die Ballermann-Kollege Jürgen Milski (56) nicht verstehen kann. In einem kurzen Facebook-Video spricht er nun Klartext und teilt gegen so manchen seiner Künstlerkollegen aus. “Es gibt bestimmt andere Berufssparten, die nur ein Minimum dessen verdient haben, was wir Künstler in dieser Zeit verdient haben. Die haben allen Grund, sich Gedanken darüber zu machen, wie sie über die Runden kommen müssen”, stellt der frühere “Big Brother”-Teilnehmer klar. “Wir haben lange Zeit sehr viel Geld verdient in dieser Branche. Dass sich jetzt Kollegen von mir hinstellen und sagen, ich weiß nicht, wie ich über die Runden kommen soll, das regt mich so was von auf.”

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Auch im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news hält sich Milski nicht mit seiner Kritik zurück. "Alle, die sich da geäußert haben, sind Kollegen, die über viele Jahre sehr viel Geld verdient haben. Wenn sie nichts für schlechtere Zeiten zur Seite gelegt haben, kann ich kein Mitleid mit ihnen haben." Alle, die seit vielen Jahren im Ballermanngeschäft seien, sollten lieber ihren Mund halten, erklärt der Sänger weiter.

"Keine finanziellen Sorgen"

Er selbst habe in den zwanzig Jahren, in denen er nun im Geschäft ist, sehr viel verdient und das Geld sinnvoll angelegt. "Ich muss mir Gott sei Dank keine finanziellen Sorgen machen. Ich habe immer schon auch an schlechtere Zeiten gedacht."

Mit den Verantwortlichen auf Mallorca stehe er aktuell in Kontakt. "Man beobachtet die Situation mit Besorgnis", gibt er zu. Und wie geht Milski persönlich mit der Corona-Krise um? "Ich pflege soziale Kontakte über Videotelefonie, die ich leider wegen Zeitmangel lange Zeit vernachlässigt habe." Vor einer Ansteckung fürchte er sich nicht.

RND/obr/spot

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