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Ex-“GNTM”-Kandidatin Marie Nasemann über Geburt ihres Kindes: “Hat richtig Spaß gemacht”

  • Die 31-jährige Marie Nasemann hat kürzlich ihr erstes Kind bekommen.
  • Nun erzählt die Ex-“GNTM”-Kandidatin in einem Video detailliert von der Geburt.
  • Sie sei dabei durch Hypnoseübungen “ziemlich in Trance” gewesen und erinnert sich gern daran zurück.
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Ex-“GNTM”-Kandidatin Marie Nasemann ist vor Kurzem Mutter eines Sohnes geworden. Die 31-Jährige hat nun in einem Video auf Facebook und Instagram von der Geburt erzählt. Sie möchte damit “Mut machen, dass Geburten nicht immer so schrecklich sein müssen, wie sie zum Beispiel in Filmen oft dargestellt werden”.

Die Geburt ihres Kindes sei “ein aufregendes und sehr schönes Erlebnis” gewesen – “ich bin über alles dankbar nach dieser doch sehr kräftezehrenden Schwangerschaft mit einer schnellen und komplikationslosen Geburt belohnt worden zu sein”, schreibt Nasemann.

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In dem 14-minütigen Video liefert Nasemann dann einen detaillierten Geburtsbericht ab. Ihr Kind sei etwa neun Tage vor dem errechneten Termin gekommen. Bereits bei der dritten Wehe – auf dem heimischen Sofa – sei die Fruchtblase geplatzt. Sie habe sich mit einem Onlinekurs auf die Geburt vorbereitet – dazu gehörten auch Hypnoseübungen, um sich in einen tiefenentspannten Zustand zu versetzen.

Als die Fruchtblase geplatzt sei, habe sie sich ins Schlafzimmer zurückgezogen, eine Kerze angemacht und versucht, sich zu entspannen und die Wehen anzunehmen. “Das muss ziemlich gut funktioniert haben”, so Nasemann, die Wehen kamen in immer kürzeren Abständen. Sie habe sich fast schon darauf eingestellt, das Kind zu Hause bekommen zu müssen, die Hebamme sei dann aber doch noch rechtzeitig da gewesen, um dann mit ihr ins Krankenhaus zu fahren.

Freund durfte trotz Corona-Pandemie mit in den Kreissaal

Auch ihr Freund habe trotz der Corona-Pandemie im Kreißsaal mit dabei sein dürfen. “Wir mussten auch beide keine Maske tragen", so Nasemann. In Momenten, in denen sie kurz nicht in der Tiefenentspannung gewesen, seien die Wehen wesentlich schmerzhafter gewesen. Sie sei aber größtenteils “ziemlich in Trance” gewesen. Zum Ende seien die Schmerzen dann doch “recht stark” geworden. Da habe sie dann auch “ziemlich Gas gegeben” und sei nicht mehr in der Hypnose gewesen.

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“Als ich den Kleinen dann auf mir liegen hatte, habe ich erstmal gelacht aus Erleichterung”, erzählt Nasemann. Und nicht nur aus Erleichterung – ihr Kleiner habe auch “sehr lustig” ausgesehen, weil er so zerknautscht war. Fünfeinhalb Stunden habe es insgesamt von der ersten Wehe bis zur Geburt gedauert. Ihr habe die Geburt “richtig Spaß” gemacht, erzählt Nasemann. Auf die Wochenbettstation durfte ihr Freund dann nicht mehr mit. Am nächsten Tag ging es aber auch schon nach Hause.

Marie Nasemann auf Reisen mit Baby

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Mit dem Baby waren Marie Nasemann und ihr Partner übrigens auch schon auf Reisen, wie Fotos auf Instagram sehen. Darin ist die Mutter mit Kind im Zug zusehen sowie gemeinsam mit ihrem Partner im Fahrstuhl.

RND/hsc

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