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„Es war schwer und anstrengend“: Amanda Seyfried litt am Tag ihrer Oscar-Nominierung an Corona

  • Schauspielerin Amanda Seyfried hat sich im Frühjahr diesen Jahres mit dem Coronavirus infiziert.
  • Das offenbarte die 35-Jährige nun in einem Interview.
  • Sie habe nicht gewollt, dass ihre Erkrankung die Berichterstattung dominierte - vor allem, da sie zu diesem Zeitpunkt für einen Oscar nominiert wurde.
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Los Angeles. Hollywoodstar Amanda Seyfried litt nach eigener Aussage am Tag ihrer Oscar-Nominierung unter einem „heftigen Covid-Fall“. Nur zwei Tage vor ihrem positiven Testergebnis war sie geimpft worden, wie die US-Schauspielerin im Rückblick auf ihre Diagnose im vergangenen März in der Talkshow „Late Night with Seth Meyers“ sagte.

Seyfried hielt Interviews trotz Corona

„Es war einer der schlimmsten Momente meines Lebens“, erklärte die 35-Jährige. Sie hätte sich um ihre Mutter, ihre beiden kleinen Kinder und ihren Mann gesorgt. „Und plötzlich passiert diese unglaubliche Sache, die die ganze Karriere verändert“, erzählte Seyfried weiter.

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Am nächsten Tag habe sie Interviews geben müssen und habe dabei vermeiden wollen, dass ihre Erkrankung die Berichterstattung dominiere, sagte sie. Die Schauspielerin stellte in der Talkshow nach, wie sie damals mit den Journalisten telefonierte und mit angeschlagener Stimme in den Hörer gehaucht hatte, dass sie nicht glücklicher sein könne. „Es war sehr schwer und anstrengend, nicht darüber zu sprechen.“ Amanda Seyfried wurde im März als beste Nebendarstellerin für die Filmbiografie „Mank“ für den Oscar nominiert.

RND/dpa

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