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„Es ist so schwierig“: William und Kate wissen noch nicht, wie sie Weihnachten feiern

  • Auch an den Mitgliedern der britischen Königsfamilie geht die Corona-Pandemie nicht spurlos vorbei.
  • Somit wissen Prinz William und seine Frau, Herzogin Kate, derzeit noch nicht, wie sie die Weihnachtstage verbringen werden.
  • Wie der Thronfolger am Dienstag verriet, sei das Paar noch immer dabei, Pläne zu schmieden.
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Cardiff. Prinz William und seine Frau, Herzogin Kate (beide 38), wissen noch nicht, wie sie die Weihnachtstage verbringen werden. „Es ist so schwierig, wir versuchen immer noch, Pläne zu schmieden“, sagte William am Dienstag bei einem Besuch in der walisischen Hauptstadt Cardiff. „Es ist schwer zu sagen, was am besten ist“, sagte er mit Blick auf Corona-Beschränkungen.

Royals trafen sich mit Helden der Corona-Krise

Das Paar traf sich mit Studentinnen und Studenten, die über psychische Herausforderungen wegen der Pandemie berichteten. Kate, in geblümter Maske, rotem Mantel sowie Schal und Rock mit Tartan-Muster, und William besichtigten zudem Weihnachtsstände, die in der Burg von Cardiff aufgebaut waren.

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Am Dienstagabend kehrten der Herzog und die Herzogin von Cambridge, mittlerweile im grünen Mantel, zurück und wurden in Schloss Windsor bei London von Williams Großmutter, Königin Elizabeth II. (94), empfangen. Die Queen, gekleidet in einen roten Mantel und roten Hut, zeigte sich erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie wieder mit mehreren Mitgliedern der königlichen Familie zugleich - auch ihr Sohn und Williams Vater, Prinz Charles (72), und dessen Frau Camilla (73) nahmen teil, nicht aber Elizabeths Mann Prinz Philip (99). Die Familie lauschte Liedern einer Musikgruppe der Heilsarmee, und die Queen sang leise mit.

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Der walisische Gesundheitsminister Vaughan Gething kritisierte die Fahrt. Er hätte es begrüßt, wenn in dieser Zeit „niemand unnötige Besuche macht“, sagte Gething bei BBC Radio 4. Zuvor hatte sich auch die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon, die die Unabhängigkeit ihres Land von London anstrebt, kritisch zu der Reise geäußert. Der britische Premierminister Boris Johnson begrüßte die Fahrt hingegen als „willkommenen Schub der Moral“. Sein Sprecher hatte zuvor gesagt, die Tour sei „Sache des Palastes“.

RND/dpa

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