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  • Ernst August von Hannover: Gericht bestätigt Bewährungsstrafe - Berufung gescheitert

Berufung gescheitert: Gericht bestätigt Bewährungsstrafe für Ernst August Prinz von Hannover

  • Gegen Ernst August Prinz von Hannover wurde in Österreich eine zehnmonatige Bewährungsstrafe verhängt.
  • Der Grund: Er hatte im Zustand voller Berauschung unter anderem Polizisten attackiert und ein auf seinem Anwesen tätiges Verwalter-Ehepaar massiv bedroht.
  • Mit seiner Berufung ist der Adelige nun gescheitert: Das Gericht in Linz bestätigte die Strafe.
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Linz. Ernst August Prinz von Hannover ist in Österreich mit der Berufung gegen ein Urteil des Landgerichts Wels gescheitert. Das Oberlandesgericht Linz bestätigte am Mittwoch die gegen den 67-Jährigen verhängte zehnmonatige Bewährungsstrafe. Das Landgericht hatte es als erwiesen angesehen, dass Ernst August im Zustand voller Berauschung unter anderem Polizisten attackiert und ein auf seinem Anwesen tätiges Verwalter-Ehepaar massiv bedroht hat.

Ernst August selbst erschien zum Prozesstermin nicht. Er wolle ein „weiteres Medienspektakel“ vermeiden, informierte er das Gericht. Sein Anwalt erklärte zudem, dass sein Mandant Hochrisikopatient sei und coronabedingt Menschenansammlungen in Innenräumen meiden wolle. Sein Gesundheitszustand habe sich aber stark gebessert. „Er möchte seine Ruhe haben und sich seiner Genesung widmen.“

RND/dpa

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