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Emma Schweiger: „Von meinem Vater habe ich meine emotionale Seite“

  • Als Fünfjährige wurde die Tochter von Til und Dana Schweiger in „Keinorhasen“ bekannt.
  • Jetzt wird Emma Schweiger volljährig.
  • In einem „Gala“-Interview erzählt sie vom Familienleben über mehrere Länder hinweg – und was ihre berühmten Eltern ihr mitgegeben haben
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Als kleine Cheyenne-Blue begeisterte sie in „Keinohrhasen“ die Kinofans: Durch den von ihrem Vater produzierten Film wurde Emma Schweiger 2007 berühmt. Da war die Tochter von Til Schweiger gerade fünf Jahre alt – in wenigen Tagen wird sie nun volljährig. In einem am Donnerstag erscheinenden „Gala“-Interview gewährt sie nun Einblicke in das Familienleben der Schweigers und spricht auch über ihre seit 2005 getrennten Eltern. „Sie sind wie Geschwister, auch wenn sie manchmal echt nerven, sich in die Haare kriegen und kindisch sind“, so Emma Schweiger. „Aber eigentlich weiß ich, dass sie immer füreinander da sind, wenn sie sich brauchen.“

Enge Familienbindung trotz Distanz

Sowohl Til als auch Dana Schweiger hätten ihr wichtige Dinge mit auf dem Weg gegeben: „Von meinem Papa habe ich auf jeden Fall meine emotionale Seite. Meine Mama hat mir immer gezeigt, wie wichtig es ist, Leuten zu helfen.“

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Die jüngste Tochter des Schauspielers und Filmemachers wurde in Los Angeles geboren. Ihre Familie lebt derzeit auf verschiedene Länder verteilt – was allerdings den Bindungen untereinander keinen Abbruch tut, wie Emma Schweiger verrät. „Luna studiert in Italien, Lilli macht eine Lehre als Tischlerin in Hamburg, Valentin arbeitet zurzeit als Kameramann bei Papa am Set. Aber wenn wir mal alle zusammen sind, sind wir super eng und machen viel Blödsinn."

RND/jap

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