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“Rave-Höhle” unter Tesla-Fabrik? Elon Musk überrascht mit Tweet

  • Mal wieder überrascht Unternehmer Elon Musk mit einem kuriosen Tweet.
  • Er fragt seine Follower auf Twitter, ob eine “Rave-Höhle” unter der geplanten Tesla-Fabrik in Brandenburg entstehen soll.
  • Die User geben ein deutliches Signal: Über 80 Prozent sind dafür.
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Brandenburg. Tesla-Chef Elon Musk überrascht des Öfteren mit seinen kuriosen Beiträgen auf Twitter. Am Dienstagmorgen hat er seine Follower auf der Social-Media-Plattform gefragt, ob Tesla eine “Mega-Rave-Höhle” unter seiner Brandenburger Gigafabrik bauen soll.

Hintergrund: Im November 2019 hatte Elektroautobauer Musk bekannt gegeben, dass Tesla eine “Gigafabrik Berlin” im brandenburgischen Ort Grünheide plant. Die Ankündigung sorgte für viele positive Reaktionen, aber auch eine Menge Kritik.

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Zu seiner Idee eines Technoclubs wird der Unternehmer in den Kommentaren konkreter: “Mit einem epischen Soundsystem und Tieftönern von der Größe eines Autos” soll das Ganze ausgestattet sein. Und die deutsche Rockband Rammstein werde auch eingeladen. Schon über 260.000 Twitter-User haben abgestimmt, davon sind über 80 Prozent für so eine “Mega-Rave-Höhle”. Wie ernst es Musk mit der Idee eines Technoclubs ist, bleibt freilich abzuwarten.

Berliner Kulturvertreter beklagen Clubsterben

Die Berliner Musikszene ist auf der ganzen Welt berühmt – drei Millionen Touristen feierten im Jahr 2018 laut der Berliner Morgenpost in Berliner Clubs. Doch die beliebte Partyszene hat auch Probleme: Kulturvertreter beklagen schon seit längerer Zeit das Clubsterben in Berlin. In den letzten Jahren mussten mehrere Diskotheken ihre Standorte schließen, darunter zum Beispiel der Club Griessmühle und bald auch der international bekannte Fetischclub Kit Kat.

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Produzent Fritz Kalkbrenner macht sich keine Sorgen

Produzent und Sänger Fritz Kalkbrenner macht sich hingegen keine Sorgen um die Partyszene in Berlin. “Ich glaube nicht, dass man sich da sorgen muss”, sagte der gebürtige Ostberliner der Deutschen Presse-Agentur. “Natürlich ist nicht mehr alles so Butter wie früher, dass man jetzt einfach in irgendeine alte verlassene Glühlampenfabrik eine 500-Watt-Anlage reinschiebt und keinem was sagt und dann irgendwie Freitag aufmacht.” Es gebe aber noch genügend Möglichkeiten. Die Räume verlagerten sich nur, so der 38-Jährige.

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Auch wenn der Elektroautobauer Elon Musk seinen Tweet eventuell nicht ganz ernst gemeint hat, würde solch ein Club die Berliner Partyszene bereichern, finden viele Twitter-Nutzer. Die Kommentarspalte feiert seinen Vorschlag jedenfalls. So schreiben User dazu: “Ich. möchte. hingehen.” oder “Yeah, hört sich so an, als würden wir eine Reise nach Berlin planen!”

RND/am mit dpa


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